Informationsberichte der Kreisleitung über Stimmungen und Meinungen
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P 15 Haldensleben, Nr. IV/C-4/5/118 (Benutzungsort: Magdeburg)
Registratursignatur: 22879 - 22881
P 15 Haldensleben (Benutzungsort: Magdeburg) SED-Kreisleitung Haldensleben
SED-Kreisleitung Haldensleben >> 04. Schicht 1972 - 1976 >> 04.03. Aufgabenbereich Parteiorgane >> 04.03.03. Parteiinformation
1974 - 1976
Enthält u.a.: Stellungnahmen und Verpflichtungen zum Besuch der Partei- und Regierungsdelegation der DDR in Kuba.- Gemeinsamer Beschluß des Politbüros, Ministerrates und Bundesvorstandes des FDGB über weitere sozialpolitische Maßnahmen.- Besuch des USA-Präsidenten Nixon in der UdSSR.- Auswertung der 12. - 16. Tagung des Zentrakomitees.- Verfassungsänderung der DDR.- Europäische Sicherheitskonferenz in Helsinki.- Weltfrauenkongreß im Internationalen Jahr der Frau.- XXV. Parteitag der KPdSU.- Bukarester Tagung des Politischen Beratenden Ausschusses der Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages.- Rentenerhöhung in der DDR.
SED-Kreisleitung Haldensleben, SED-Bezirksparteiarchiv Magdeburg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 08. Parteien, Organisationen, Vereine und Verbände (Tektonik)
- 08.01. Parteien (Tektonik)
- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
- 08.01.06.03. Bezirksparteiorganisation Magdeburg (Tektonik)
- 08.01.06.03.02. Kreis-, Stadt- und Stadtbezirksleitungen (Tektonik)
- SED-Kreisleitung Haldensleben (Bestand)
- 04. Schicht 1972 - 1976 (Gliederung)
- 04.03. Aufgabenbereich Parteiorgane (Gliederung)
- 04.03.03. Parteiinformation (Gliederung)