17.2.1917-Lunil - Fritz ist schon seit 2 ½ Monaten in Frankreich - hofft, dass sie durch den U-Boot-Krieg bald zum Schluss kommen -er gibt ihr Anweisungen zu den Karten -er hat vor einigen Tagen einen Brief an Kurt geschrieben -Frau Gerbert hat er noch nicht schreiben können -er erkundigt sich, ob es Lina nicht zu viel werde - Lina ist 4 Wochen vor der Entbindung - Lina soll ihm nicht so viel Essen schicken, da sie dies für sich selbst brauche -sein Daumen ist verbunden -er hofft auf baldigen Frieden Von Fritz an Lina Ohle
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17.2.1917-Lunil - Fritz ist schon seit 2 ½ Monaten in Frankreich - hofft, dass sie durch den U-Boot-Krieg bald zum Schluss kommen -er gibt ihr Anweisungen zu den Karten -er hat vor einigen Tagen einen Brief an Kurt geschrieben -Frau Gerbert hat er noch nicht schreiben können -er erkundigt sich, ob es Lina nicht zu viel werde - Lina ist 4 Wochen vor der Entbindung - Lina soll ihm nicht so viel Essen schicken, da sie dies für sich selbst brauche -sein Daumen ist verbunden -er hofft auf baldigen Frieden Von Fritz an Lina Ohle
08 NL 67, 487
08 NL 67 [S 1] 08 Nachlass Fritz und Lina Ohle (Feldpostbriefe)
[S 1] 08 Nachlass Fritz und Lina Ohle (Feldpostbriefe) >> 2.0 Fritz Ohle an Lina Ohle >> 2.4 - 1917
1917
Archivale
Format: 487b
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ