Schriftwechsel, F-N
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6HA 001 Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff, 6HA 001 (Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff), 734
6HA 001 Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff
Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff >> Allgemeine Korrespondenz 1929-1946
1945-1946
Enthält: Pfarrer Finthammer betr. katholische und evangelische Literatur; Gravamina gegen Pfarrer Rudolf Friedendorff; Pfarrer Fritsch über Wiederbelebung der rheinisch-westfälichen Gefängnisgesellschaft und Rundschreiben betr. Aufbau der Strafanstaltsseelsorge und Gefangenen- und Entlassungsfürsorge; Pfarrer Dr. Paul Girkon betr. Gründung des Amtes für Kirchbau und Kirchliche Kunst durch die westfälische Kirchenleitung; Architekt Professor Peter Grund über Notkirchen; Pfarrer Hans Haring betr. "Evangelische Akademie"; Situation in der Gemeinde Hennef; teilweise Nutzung des Bibel- und Erholungsheimes Hohegrete für Ausbildungsfreizeiten und Unterrichtskurse für Pfarrer und Mitarbeiter der evangelischen Kirche; Mitteilung über Wiedererscheinen des Wochenblattes "Licht und Leben"; Gravamina gegen Pfarrer Fritz Max Liebhold; Pfarrer i.R. Gustav Lohmann über sein Ergehen und die Situation der Gemeinde; über die Verantwortung der "Männerarbeit" für die christliche Schule; politische Einstellung von Pastor Hanns Joachim Maßner; Pastor Wilhelm Nitsch betr. Westdeutsches Allianz-Komitee, neue kirchliche Wahlordnung und Gottesdienstordnung; Hendrik Nyhuis betr. Stillegung der Druckerei Gemeinwohl; Todesanzeige von Superintendenten i.R. Pfarrer Dr. Greeven
Stoltenhoff, Ernst Dr. Generalsuperintendent der Rheinprovinz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ