Graf Hamman von Vroburg bekundet Herzog Albrecht von Österrich und zu Steyr und seinen Brüdern mit allen Kräften, Festen, Leuten und Gut zu dienen, außer gegen seinen Oheim Graf Ruod von Nidau (Nydowe) sowie Stadt und Bürger von Solothurn (Soloteren). Falls sie wegen der Berner oder anderer gegen Herzog Albrecht oder seine Brüder zögen, gelobt er eidlich mit aller Macht auf dem Felde auch gegen diese zu ziehen. Siegler: Graf Hamman von Froburg
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Graf Hamman von Vroburg bekundet Herzog Albrecht von Österrich und zu Steyr und seinen Brüdern mit allen Kräften, Festen, Leuten und Gut zu dienen, außer gegen seinen Oheim Graf Ruod von Nidau (Nydowe) sowie Stadt und Bürger von Solothurn (Soloteren). Falls sie wegen der Berner oder anderer gegen Herzog Albrecht oder seine Brüder zögen, gelobt er eidlich mit aller Macht auf dem Felde auch gegen diese zu ziehen. Siegler: Graf Hamman von Froburg
Tirol Urkunden, BayHStA, Tirol Urkunden 51
257; Innsbrucker Signatur: l(adl) 86;
Tirol Urkunden
Tirol Urkunden >> Urkunden
1327 Mai 21
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S. fehlt
Überlieferung: Orig.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Ensisheim
Literatur: Reg. Habsburgica Nr. 1821
Originaldatierung: Herren Auffahrtstag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1327
Monat: Mai
Tag: 21
Äußere Beschreibung: 24,5 cm x 13 cm
Überlieferung: Orig.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Ensisheim
Literatur: Reg. Habsburgica Nr. 1821
Originaldatierung: Herren Auffahrtstag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1327
Monat: Mai
Tag: 21
Äußere Beschreibung: 24,5 cm x 13 cm
Innsbrucker Schatzarchiv-Rep. lib. II pag. 811: "Von graf Hamman von Froburg, der nimbt aus graf Ruedolffen von Nydow und die stat Solotorn."
Österreich: Albrecht II. Herzog von
Froburg: Hamman Graf von
Niedau: Rudolf Graf von
Ensisheim (Dép. Haut-Rhin, F)
Bern (Kt., CH)
Österreich (= Habsburgische Erblande)
Solothurn (Kt. Solothurn, CH))
Dienstrevers
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
CC0 1.0 Universell