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Korrespondenz des Markgrafen Ludwig Wilhelm, betreffend den spanischen Erbfolgekrieg.
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia
Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia >> Baden-Baden (Nr. 1814-4490a) >> 11. Ludwig Wilhelm >> 11. Ludwig Wilhelm >> Kriegssache
Juli 1701-Dezember 1701
Enthält:
Wichtigere Korrespondenzen mit:
Thüngen, von, General-Feldmarschall, Gouverneur in Philippsburg. 125, 135, 141, 149, 151, 152, 170 und 204
Kaiser Leopold I. 126*, 131, 134, 156, 157*, 160*, 168, 171*, 175, 178*, 179, 180, 183, 185-189*, 190*, 191*, 193-197*, 199, 200, 206-213, 215, 218, 220, 223, 224, 226, 231, 234*, 235, 236, 238, 241 und 242
Stein, von, Obristwachtmeister. 127
Albersdorf, von, Oberkriegskommissar. 128, 143, 152 und 167
Breuner, Graf, Generalkommissariatsamtsadministrator. 129, 142 und 169
Vauchoux, de (in Kehl). 13, 133 und 146
Bürkly [Bürkli], General. 132 und 152
Fürstenberg, Graf Prosper von. 136, 152 und 239
Heinrici zu Baden. 137
Völkeren [Völkern], von, Oberkriegskommissar. 138, 140, 148, 152, 153, 166 und 173
Oppenheimer, Wolf, kaiserlicher Faktor. 139
Osten-Sacken, von, General-Adjutant. 144
Wich, Proviant-Commissär. 145 und 155
Savoyen, Prinz Eugen von. 147*, 176* und 230
Sinzendorf [Sinzendorff], Graf von, kaiserlicher Gesandter in Paris. 149
Trier, Johann Hugo, Kurfürst von. 149
Zandt, von, Feldmarschall-Lieutenant. 150
Winkelhofen, Baron. 151 und 152
Arco, Graf von, General. 151 und 152
Reischach, von, Obrist. 151 und 152
Württemberg, Eberhard Ludwig, Herzog von. 154
Kaiserlicher Hoifkriegsrat. 158
Eichstätt, Johann Martin, Bischof von. 159 und 182
Hoch-und Teutschmeister [Deutschmeister]. 159
Aspermont [Aspremont], Graf, General. 159a
Brandenburg-Bayreuth, Christian Ernst, Markgraf von. 135a, 157a, 159b, 163, 164, 170a und 174b
Fürstenberg, Carl Egon, Graf von. 165
Fontana von Kaisersbrunn, Oberingenieur. 174 und 221
Belrupt, Baron, General-Adjutant. 177
Reichsgräfliches Direktorium in Schwaben (Froben Ferdinand von Fürstenberg und Johann Christoph zu Zeil) 181
An die markgräfliche Regierung in Baden. 184
Frankfurt, Stadt. 198 und 203
König Josef I. 201* und 216*
Schell, Proviant-Direktor. 202
Schlick, Leopold, Graf, FML [Feldmarschall-Leutnant]. 214 und 229*
Löwenstein, Graf von. 174a und 214
Wratislaw, Graf, im Haag [Den Haag]. 214 und 228*
Lintschinger, PSJ, Pater Superior [der Jesuiten] der Armee. 217 und 218
Fürstenberg, Wilhelm Egon Carl, Graf zu. 217a
Pfalzgraf Johann Wilhelm, Kurfürst. 218, 227, 234b, 236b und 242a
Leiningen, Philipp Ludwig, Graf zu, kaiserlicher und pfälzischer FML [Feldmarschall-Leutnant]. 218
Osnabrück, Bischof von. 224
Wiser, von, kurpfälzischer Kanzler. 225
Wilhelm III., König von England. 228
Herville, d', französischer Gesandter zu Mainz. 229
Saffich, von, Baron in kurtrierischen Diensten. 229
Mansfeld, Graf, Hofkriegsratspräsident. 233* und 240
Köln, Domkapitel. 236
Trauttmannsdorf, Franz Ehrenreich, Graf zu, Botschafter in der Schweiz. 237 und 243
Würzburg, Bischof von. 187a
Baden-Durlach, Markgraf Friedrich Magnus. 234a
Mainz, Kurfürst von. 185a und 192a
Backmeister, württembergischer Oberrat. 191a, 200a und 201a
Hohenlohe, Philipp Ernst, Graf von. 233a
Fränkischer Kreis. 246
Es fehlt Nr. 161
Archivale
Die mit * versehenen Nummern sind bei Röder von Diersburg abgedruckt. [vgl. GLA 46 Nr. 3826]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.