Vorlagen zu Beratungen beim Werkdirektor
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20807 VEB Chemieanlagenbau- und Montagekombinat Leipzig, Nr. 0081 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20807 VEB Chemieanlagenbau- und Montagekombinat Leipzig
20807 VEB Chemieanlagenbau- und Montagekombinat Leipzig >> 2 VEB Chemie-Ingenieurbau Leipzig (CIB) >> 2.01 Leitung und Organisation >> 2.01.02 Leitung des Betriebes >> 2.01.02.01 Beratungen
Dez. 1965 - Juli 1966
Enthält: Anpassung von Investitionsleistungsverträgen an die neue Investitionsverordnung der DDR.- Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen.- Bildung und Verwendung des Prämienfonds.- Umgliederung der Hauptabteilung (HA) Beschaffung in den Direktionsbereich Anlagenbau.- Aufgaben der Außenstelle Berlin des Direktionsbereiches Absatz.- Richtlinie zur Entwicklung der Neuererbewegung.- Auftragslage Inland und Absicherung der Zulieferungen für 1966 - 1967.- Leipziger Frühjahrsmesse 1966 und Export.- Einführung der 5-Tage-Arbeitswoche in jeder zweiten Woche.- Bildung von Kommission / Arbeitsgruppen für wissenschaftlich-technischen Nachwuchs und Jugendarbeit.- Sozialistischer Wettbewerb als Grundlage der Prämienordnung.- Ordnung über die Teilanalyse Projektierung.- Ordung über innerbetriebliche Rechenschaftslegungen.- Arbeitsplan 1966 der HA Organisation, Datenverarbeitung und Rechentechnik.- Planausarbeitung und -aufschlüsselung 1966.- Innerbetriebliche Abrechnung.- Auswertung des 11. Plenums des ZK der SED.
VEB Chemie-Ingenieurbau Leipzig
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:37 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.08 Maschinenbau (Tektonik)
- 09.08.01 Schwermaschinen- und Anlagenbau (Tektonik)
- VEB Chemieanlagenbau- und Montagekombinat Leipzig (Bestand)
- 2 VEB Chemie-Ingenieurbau Leipzig (CIB) (Gliederung)
- 2.01 Leitung und Organisation (Gliederung)
- 2.01.02 Leitung des Betriebes (Gliederung)
- 2.01.02.01 Beratungen (Gliederung)