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6/17a [Nr. 28]: [...] Christoff Hertzogen [...] Ordination unser Universitet zu Tübing[en]
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Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I) >> 6. Statutenbücher, Statuta (1476-1800) >> Liber erectionis, Privilegiorum, Statutorum, Ordinationum et Conventionum Universitatis Tubingensis
16.09.1561
Enthält: S. 462-465 Wie unnd von wem die Professores angenommen sollen werden.
S. 466-469 Theologica Facultas.
S. 469-475 Von der Tractation und Praesentation dieser dreyer Personen.
S. 475-479 Officium unnd aid des Probsts und Cancellarii.
S. 479-482 Officium und aid des Decani Ecclesiae.
S. 482 Also hierauff soll ain Jeder angeloben und uff die hailigen Evangelia schweren.
S. 482-484 Des Pfarrers Officium und aidt.
S. 485-490 Wie bey unser Universitet in Theologia Deoctores gezogen mögen werden.
S. 490-497 Sein Besoldung.
S. 497-510 Juridica Facultas.
S. 510-515 Facultas Medica.
S. 516-519 Facultas Artium.
S. 519-527 Tisch Bursam und Habilitation betreffendt.
S. 527-536 Betreffendt denn Fiscum.
Akte
Ausfertigung vom 01.08.1562: UAT U 18a, weitere Abschrift: UAT 6/17, Nr. 14, Bl. 113r-139r; Theodor Eisenlohr (Hg.): Die Universitäts-Gesetze bis zum Jahr 1843, Nr. 25, S. 143-168. Nutzungsbedingungen für die Digitalisate: https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/
Liber erectionis, Privilegiorum, Statutorum, Ordinationum et Conventionum Universitatis Tubingensis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.