Caspar Steuffler, Bürger zu München, und seine verstorbene Ehefrau Agnes stiften zu jedem St. Margarethentag einen halben Münchner Pfenning Ewiggeld aus ihrer Hammerschmiede zu Wageck nach der Isarbrücke an die Frühmesse zu Giesing. S: Wilhelm Streibing, Bürger zu München
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Paulanerkloster Au Urkunden, BayHStA, Paulanerkloster Au Urkunden 8
Paulanerkloster München Urkunden 1483 Juli 16
Registratursignatur/AZ: G 1; CB durchgestrichen
Paulanerkloster Au Urkunden
Paulanerkloster Au Urkunden >> Urkunden
1483 Juli 16
Paulanerkloster Au Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Wachssiegel an Pressel
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Originaldatierung: Nach sand Margarethen tag des jars, als man zalet von des gepurd christi taufent vierhundert und in dem dreiundachtzigisten jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1483
Monat: Juli
Tag: 16
Äußere Beschreibung: 31,5x17,4 cm
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Originaldatierung: Nach sand Margarethen tag des jars, als man zalet von des gepurd christi taufent vierhundert und in dem dreiundachtzigisten jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1483
Monat: Juli
Tag: 16
Äußere Beschreibung: 31,5x17,4 cm
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Steuffler: Caspar, Klingenschmied
Steuffler: Agnes, Caspars verstorbene Ehefrau
Streibing: Wilhelm, Bürger zu München
München (krfr.St.), Stadtteil Au-Haidhausen: Wageck \ Hammerschmiede
München (krfr.St.), Stadtteil Giesing: Obergiesing \ Heilig-Kreuz-Kirche \ Frühmesse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ