Bericht des Magisters Joh. Öttinger über den Voranschlag für die Drucklegung seiner Reimbeschreibung des am 23. April 1605 in Stuttgart gefeierten Hosenbandritterfestes, Konzept des Begleitschreibens an verschiedene Empfänger des Buches und Dankschreiben der Herzoginwitwe Ursula für das ihr übersandte Exemplar sowie eine Druckschrift
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 114 Bü 38
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 114 England
England >> 2. Akten
1607
"Fürstlicher württembergischer ritterlicher Pomp und Solennität, mit welcher .... Friedrich Herzog zu Württemberg .... den königlich englischen Ritterorden des Hosenbands .... am St. Georgstag, den 23. April .... 1605 in .... Stuttgart zelebriert und begangen hat. Zwei Bücher, in deutschen Reimen verfaßt .... durch Magister Joh. Öttinger aus Nürnberg"
1 Buch in Ledereinband mit Goldprägung und einem Portrait des Herzogs, 139 Seiten Stuttgart,
bei Gebhard Grieb
1607
1 Buch in Ledereinband mit Goldprägung und einem Portrait des Herzogs, 139 Seiten Stuttgart,
bei Gebhard Grieb
1607
4 St.
Archivale
Nürnberg N
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ