Sparkassenverband Bayern
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Bayerischer Gemeindetag 124
Bayerischer Gemeindetag
Bayerischer Gemeindetag >> Verbände >> Bayerischer Gemeindetag >> 2. Sachakten >> 2.3. Sachbearbeiterablagen >> 2.3.2. Sparkasse
1979 - 1984
Enthält u.a.: Rundschreiben des Deutschen Gemeindetags, bzw. des Deutschen Sparkassenverbands zu "Sparkassen und Wettbewerb"; Schriftverkehr zu "Änderung des Gesetzes über das Kreditwesen"; Niederschrift zur Vorstandssitzung des Sparkassenverbands Bayerns am 05.12.1979; Schriftverkehr zu "Aufwandsentschädigung Verwaltungsratsvorsitzender bayerischer Sparkassen"; Schriftverkehr zum Thema "Subventionsabbaugesetz" / "Besteuerung von Sparkassen"; Unterlagen zum Thema "Regionalprinzip in der Sparkassenorganisation" (Schriftverkehr, Rechtsspruch des Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, Vorbericht zur Präsidialsitzung des DStGB am 02.04.1981 und Anlagen, Bericht zur Vorstandssitzung des Sparkassenverbands Bayern am 15.05.1981 und Anlagen, Arbeitspapier des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV)); Niederschriften über die 53., 56. und 57. Verbandsversammlung des Sparkassenverbands Bayern; Bericht zur Vorstandssitzung des Sparkassenverbands Bayern am 01.12.1983 und Anlagen; Unterlagen zum Thema "Besoldung des Vorstands" (Sitzung des Personal- und Besoldungsausschusses am 01.12.1983 und Anlagen); Entwürfe einer "Verordnung zur Änderung der Sparkassenordnung"
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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