Salbuch des Johann Sigmund Fürer über das am 12. Januar 1631 von den Erben des verstorbenen Losungamtmanns Hanns Christoph Gugel um 4000 fl. erkaufte Schloßgut Steinbühl bei Nürnberg und andere Güter (Falznerweiher, Vogelherd am Renzenhofer Steig nach Röthenbach, Boxdorf, Vach, Ebersbach, Bellenbruck bei Roth, Marquartsholz bei Hilpoltstein, Solar bei Hilpoltstein, Pöllingen bei Neumarkt, Diepersdorf, Kux an Zinnbergwerk zu Schlackenwerth [1617 verkauft], Wetzendorf, Himmelgarten, Waldamt, Amt Schönberg).
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Salbuch des Johann Sigmund Fürer über das am 12. Januar 1631 von den Erben des verstorbenen Losungamtmanns Hanns Christoph Gugel um 4000 fl. erkaufte Schloßgut Steinbühl bei Nürnberg und andere Güter (Falznerweiher, Vogelherd am Renzenhofer Steig nach Röthenbach, Boxdorf, Vach, Ebersbach, Bellenbruck bei Roth, Marquartsholz bei Hilpoltstein, Solar bei Hilpoltstein, Pöllingen bei Neumarkt, Diepersdorf, Kux an Zinnbergwerk zu Schlackenwerth [1617 verkauft], Wetzendorf, Himmelgarten, Waldamt, Amt Schönberg).
E 11/II Nr. 1218
E 11/II Behaim/Akten und Bände
Behaim/Akten und Bände
1632
Umfang/Beschreibung: Original-Heft von 12 Bl.; Papier in Papierumschlag.
Archivale
Indexbegriff Person: Fürer, Johann Sigmund
Indexbegriff Person: Gugel, Hans Christoph
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Angeheiratete Familien und deren Güter
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: 1) Fürer von Haimendorf
Indexbegriff Person: Gugel, Hans Christoph
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Angeheiratete Familien und deren Güter
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: 1) Fürer von Haimendorf
Bellenbruck (Belmbrach?), Marquartsholz
Boxdorf
Diepersdorf
Ebersbach
Hilpoltstein
Himmelgarten
Neumarkt
Pölling
Renzenhofer Steig (Vogelherd)
Schlackenwerth
Schönberg
Solar
Steinbühl
Vach
Valznerweiher
Wetzendorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ