Wiederbesetzung der vakanten Gräfenstelle vom Hausmannsstand im Alten Land mit dem Landsekretär Heino zum Felde
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Rep. 5a, Nr. 1801
Rep. 5a Fach 128 Nr. 34
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 11 Die königliche Dienerschaft >> 2.2 11 24 Gräfen und Landessekretäre >> 2.2 11 24 1 Altes Land
1685-1686
Enthält: - Gesuche des Referendars Gustav Hempel an die Regierung vom 6. und 21. November 1685 um Übertragung der vakanten Gräfenstelle nach dem Tod des Gräfen Carl Hinrich Brandt, mit beigefügter königlicher Gräfen-Bestallung für Hempel vom 19. Juli 1671 und Gesuch Hempels an die schwedische Krone vom 28. Oktober 1685 - Präsentation von Landsekretär Heino zum Felde, Jacob Beye, Jacob Heye und Hinrich Winter auf die vakante Gräfenstelle vom Hausmannsstand durch Bürgermeister, Hauptleute und Gevollmächtigte des Alten Landes vom 24. November 1685 (mit Anlagen: Königliches Privileg für das Alte Land vom 18. September 1672 wegen des Präsentationsrechts, mit Konfirmation vom 20. März 1674); Gesuche der Altländer vom 3. Dezember 1685 und 9. Januar 1686 um Ernennung einer der präsentierten Personen; Schreiben der Regierung an den Kanzler Esaias von Pufendorf vom 10. Dezember 1685; königliches Schreiben an die Regierung vom 19. Dezember 1680 wegen Ernennung einer der präsentierten Personen, mit beigefügter königlicher Konfirmation des Privilegs vom 19. Dezember 1685; Vorladung des Landsekretärs Heino zum Felde vom 11. Januar 1686 zur Eidesleistung; Bestallung der Regierung für Heino zum Felde vom 16. Januar 1686, mit Revers zum Feldes; Kommissionserteilung der Regierung an den Regierungsrat Barthold Clement von der Kuhla vom 16. Januar 1686 wegen Amtseinführung des neuen Gräfen Heino zum Felde
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1671
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1674
Index-Gruppe: frei: GND:143066889:Kuhla, Barthold Clemens von der
Index-Gruppe: frei: GND:104156457:Pufendorf, Esaias von
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1674
Index-Gruppe: frei: GND:143066889:Kuhla, Barthold Clemens von der
Index-Gruppe: frei: GND:104156457:Pufendorf, Esaias von
Felde, Heino zum, Gräfe, Altes Land, Bestallung Hempel, Gustav, Referendar, Bewerbung Brandt, Carl Hinrich, Gräfe, Altes Land Pufendorf, Esaias von, Kanzler Kuhla, Barthold Clement von der, Regierungsrat Beye, Jacob, Altes Land Heye, Jacob, Altes Land Winter, Hinrich, Altes Land
Altes Land, Gräfendienst Altes Land, Bürgermeister, Hauptleute u. Gevollmächtigte
Gräfe, Felde, Heino zum, Altes Land, Bestallung Bestallung, Felde, Heino zum, Gräfe, Altes Land Präsentationsrecht, Gräfendienst, Altes Land
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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