Dzondi, Karl Heinrich * 25.09.1770 in Oberwinkel (Sachsen), 01.06.1835. Mediziner; seit 1811 ordentlicher Professor der Chirurgie an der Medizinischen Fakultät der Universität Halle (Saale). Bd. 2
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I. HA Rep. 76, Vf Lit. D Nr. 2 Bd. 2
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.04 Buchstabe D
1823 - 1835
Enthält u.a.:
- Reisebericht seiner Fahrt durch Holland, nach England, Schottland und Irland im Jahr 1822
- Statuten der Medizinischen Fakultät der Universität in Edinburgh (Druckschrift)
- Besoldungsfragen
- Dissertation des Friedrich Wilhelm Schwabe, Halle (Saale) 1823 (Druckschrift)
- Hinweis auf das Programm des Dekans der Medizinischen Fakultät der Universität Halle (Saale), 1823
- Äußerungen des Dr. [Johann Nepomuk] Rust über Dzondi, 1824
- Vorstellung verschiedener Schriften u.a. De colligendo, conservando, disponendo et inspiciendo Museo anatomico-pathologico; Über Verbrennungen [und das einzige, sichere Mittel sie in jedem Grade schnell und schmerzlos zu heilen]; Was ist häutige Bräune[, und wie kann das kindliche Alter dagegen geschützt und am schnellsten und sichersten davon geheilt werden?]
- Gutachten über die Schrift Lehrbuch der Chirurgie. Bestimmt zu akademischen Vorlesungen und zum Selbstunterricht für Ärzte und Wundärzte durch die Medizinalabteilung des Kultusministeriums, 1825
- Eigene Äußerungen zu seinem Wirken an der Universität Halle (Saale), 1827
- Karl Heinrich Dzondi, De faciliori ac tutiori lithotomiae instituendae calculique eximendi methodo. cum tabula lapidi inscripto, Halle (Saale) 1829 (Druckschrift)
- Karl Heinrich Dzondi, De fistulis tracheae congenitis. commentatio pathologico-therapeutica, Halle (Saale) 1829 (Druckschrift)
- Bewilligung einer Gehaltszulage nach dem Tod von Professor [Karl August] Weinhold, 1830
- Ablehnung des Antrages auf Wiedervergabe der Direktion der Chirurgischen Klinik an Dzondi, 1834
- Untersuchung über die Benutzung des Namens Professor [Martin Wilhelm von] Mandt aus Greifswald durch Dzondi im Briefverkehr, 1834
- Benachrichtigung über den Tod Dzondis.
- Reisebericht seiner Fahrt durch Holland, nach England, Schottland und Irland im Jahr 1822
- Statuten der Medizinischen Fakultät der Universität in Edinburgh (Druckschrift)
- Besoldungsfragen
- Dissertation des Friedrich Wilhelm Schwabe, Halle (Saale) 1823 (Druckschrift)
- Hinweis auf das Programm des Dekans der Medizinischen Fakultät der Universität Halle (Saale), 1823
- Äußerungen des Dr. [Johann Nepomuk] Rust über Dzondi, 1824
- Vorstellung verschiedener Schriften u.a. De colligendo, conservando, disponendo et inspiciendo Museo anatomico-pathologico; Über Verbrennungen [und das einzige, sichere Mittel sie in jedem Grade schnell und schmerzlos zu heilen]; Was ist häutige Bräune[, und wie kann das kindliche Alter dagegen geschützt und am schnellsten und sichersten davon geheilt werden?]
- Gutachten über die Schrift Lehrbuch der Chirurgie. Bestimmt zu akademischen Vorlesungen und zum Selbstunterricht für Ärzte und Wundärzte durch die Medizinalabteilung des Kultusministeriums, 1825
- Eigene Äußerungen zu seinem Wirken an der Universität Halle (Saale), 1827
- Karl Heinrich Dzondi, De faciliori ac tutiori lithotomiae instituendae calculique eximendi methodo. cum tabula lapidi inscripto, Halle (Saale) 1829 (Druckschrift)
- Karl Heinrich Dzondi, De fistulis tracheae congenitis. commentatio pathologico-therapeutica, Halle (Saale) 1829 (Druckschrift)
- Bewilligung einer Gehaltszulage nach dem Tod von Professor [Karl August] Weinhold, 1830
- Ablehnung des Antrages auf Wiedervergabe der Direktion der Chirurgischen Klinik an Dzondi, 1834
- Untersuchung über die Benutzung des Namens Professor [Martin Wilhelm von] Mandt aus Greifswald durch Dzondi im Briefverkehr, 1834
- Benachrichtigung über den Tod Dzondis.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:33 MESZ
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