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Die Ritter Gerwig Güsse, Sohn des Gerwig Güsse, Brun Güsse von Staufen ("Stoffen") [Gde. Syrgenstein/Lkr. Dillingen], Heinrich der Alte von Schwenningen [Lkr. Dillingen], Wolf der Alte vom Stein zu Arnegg [Stadt Blaustein/Alb-Donau-Kreis], Johann vom Stein zu Marchtal [Untermarchtal/Alb-Donau-Kreis], Konrad der Junge von Hürnheim [Gde. Ederheim/Lkr. Donau-Ries] sowie die Ulmer Bürger Krafft am Kornmarkt, Konrad Hundfuß der Alte und Heinrich Besserer verkaufen für sich bzw. als Vormünder des Gerwig Güsse und seines Neffen Hanmann Güsse dem Heiliggeistspital in Ulm [abgegangen, Bereich Neue Straße, Lagerbuch Nr. 261/2, 254] die Zehnten zu Bubesheim ("Bubenshain") [Lkr. Günzburg]. Diese haben die verstorbenen Diepold und Gerwig Güsse ihren Söhnen hinterlassen. Die Käufer haben ihnen dafür 850 Pfund Heller bezahlt. Daher übertragen sie ihnen die Zehnten mit allen ihnen bzw. ihren Mündeln daran zustehenden Rechten und übernehmen die Gewährleistung für den Verkauf. Dafür stellen sie Bürgen. Dem Verkauf stimmen Anna vom Stein, die Witwe des Güssenberg, und ihre Tochter Adla ausdrücklich zu.
Die Ritter Gerwig Güsse, Sohn des Gerwig Güsse, Brun Güsse von Staufen ("Stoffen") [Gde. Syrgenstein/Lkr. Dillingen], Heinrich der Alte von Schwenningen [Lkr. Dillingen], Wolf der Alte vom Stein zu Arnegg [Stadt Blaustein/Alb-Donau-Kreis], Johann vom Stein zu Marchtal [Untermarchtal/Alb-Donau-Kreis], Konrad der Junge von Hürnheim [Gde. Ederheim/Lkr. Donau-Ries] sowie die Ulmer Bürger Krafft am Kornmarkt, Konrad Hundfuß der Alte und Heinrich Besserer verkaufen für sich bzw. als Vormünder des Gerwig Güsse und seines Neffen Hanmann Güsse dem Heiliggeistspital in Ulm [abgegangen, Bereich Neue Straße, Lagerbuch Nr. 261/2, 254] die Zehnten zu Bubesheim ("Bubenshain") [Lkr. Günzburg]. Diese haben die verstorbenen Diepold und Gerwig Güsse ihren Söhnen hinterlassen. Die Käufer haben ihnen dafür 850 Pfund Heller bezahlt. Daher übertragen sie ihnen die Zehnten mit allen ihnen bzw. ihren Mündeln daran zustehenden Rechten und übernehmen die Gewährleistung für den Verkauf. Dafür stellen sie Bürgen. Dem Verkauf stimmen Anna vom Stein, die Witwe des Güssenberg, und ihre Tochter Adla ausdrücklich zu.
Die Ritter Gerwig Güsse, Sohn des Gerwig Güsse, Brun Güsse von Staufen ("Stoffen") [Gde. Syrgenstein/Lkr. Dillingen], Heinrich der Alte von Schwenningen [Lkr. Dillingen], Wolf der Alte vom Stein zu Arnegg [Stadt Blaustein/Alb-Donau-Kreis], Johann vom Stein zu Marchtal [Untermarchtal/Alb-Donau-Kreis], Konrad der Junge von Hürnheim [Gde. Ederheim/Lkr. Donau-Ries] sowie die Ulmer Bürger Krafft am Kornmarkt, Konrad Hundfuß der Alte und Heinrich Besserer verkaufen für sich bzw. als Vormünder des Gerwig Güsse und seines Neffen Hanmann Güsse dem Heiliggeistspital in Ulm [abgegangen, Bereich Neue Straße, Lagerbuch Nr. 261/2, 254] die Zehnten zu Bubesheim ("Bubenshain") [Lkr. Günzburg]. Diese haben die verstorbenen Diepold und Gerwig Güsse ihren Söhnen hinterlassen. Die Käufer haben ihnen dafür 850 Pfund Heller bezahlt. Daher übertragen sie ihnen die Zehnten mit allen ihnen bzw. ihren Mündeln daran zustehenden Rechten und übernehmen die Gewährleistung für den Verkauf. Dafür stellen sie Bürgen. Dem Verkauf stimmen Anna vom Stein, die Witwe des Güssenberg, und ihre Tochter Adla ausdrücklich zu.
A Urk., 0348
3361
A Urk. A Urkunden
A Urkunden
1365 Februar 3.
Archivale
Sprache: Deutsch
Aussteller: Gerwig und Brun Güsse, Heinrich von Schwenningen, Wolf und Johann vom Stein, Konrad von Hürnheim, Krafft am Kornmarkt, Konrad Hundfuß und Heinrich Besserer
Siegler: Gerwig der Güsse (1), Brun der Güsse (2), Heinrich von Schwenningen (3), Wolf vom Stein (4), Johann vom Stein (5), Konrad von Hürnheim (6), Krafft am Kornmarkt (7), Konrad Hundfuß (8), Heinrich Besserer (9), Anna vom Stein (10), Adla Güsse (11), Otto von Herrlingen (12), Wikmann von Griesingen (13), Johann von Werdenau (14), Berthold (15) und Heinrich von Herrlingen (16), Liutprand Strölin (17), Konrad Rot (18), Johann Krafft (19), Ulrich Gossolt (20) und Otto Krafft (21).
Bürgen/Zeugen: Bürgen: Die Ritter Otto von Herrlingen ("Hörningen") [Stadt Blaustein/Alb-Donau-Kreis], Wikmann von Griesingen ("Gryesingen") [Alb-Donau-Kreis] und Johann von Wernau ("Werdenowe") [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis], die Ausleute Berthold von Herrlingen und Heinrich von Herrlingen zu Lauterstein ("Luterstain") [abgegangene Burg bei Lautern Stadt Blaustein/Alb-Donau-Kreis] sowie die Ulmer Bürger Liutprand Strölin der Alte, Konrad Rot, Johann Krafft, der Sohn des verstorbene Hermann Krafft, Ulrich Gossolt, Sohn des verstorbenen Ulrich Gossolt, und Otto Krafft, Sohn des verstorbenen Otto Krafft
Kanzleivermerke: No. 1 lad. EE (17. Jh.)
(StadtA Ulm, A [7132],, S. 169f.)
Rückvermerke: Inhaltsangaben (14., 15. und 17. Jh.)
Bemerkungen: Regest: Pressel, Heiliggeistspital, S. 47, Nr. 96; UUB, Bd. 2, Teil 2, S. 591f., Nr. 677
Datum: Der geben wart an dem nechsten mentag nach vnser Frowen tag der Lyechtmisse, 1365.
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.