Hans und Ursula Thieme an Fritz und Bertha v. Hippel
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E 0007 / 2086
E 0007 NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
1960-1989
Enthält: u.a.: Urlaubsgrüße; Glückwünsche; Familienleben; Politik; Erinnerungen Hans Thiemes an Einweihung des Völkerschlachtdenkmals bei Leipzig (1913); Tod Carl Jacob Burckhardts; Tod E. F. Brucks (1960); Vorträge Hans Thiemes; Symposien und Kongresse; Angelegenheit Hans Filbinger sowie Leserbrief in der FAZ zum Buch Erich Schwinges; Nachrichten von der Universität; Besuche bei Beyerle; Gedicht zum 86. Geburtstag Beyerles; Adresse Johannes Broermann (Verlag Duncker & Humblot); Erinnerungen an Dresden; Besuch Prof.Hirsch, Vera Aubin und Gertrud Schubart-Fikentscher; Anerkennung Werbungskosten als Emeritus; Jahresversammlung Herder-Forschungsrat 1985; Besuch bei Schwinges; Kunsthistoriker Eimer.
Darin: Reiseprospekt sowie Karl Borromäus Proházka OPraem: Rudolf Steiner (1861-1925) und die Anthroposophische Gesellschaft, in: Geraser Hefte 1/1983; Hans Thieme: Moses Mendelssohn in Schlesien, in: "Mitteilungen Nr. 46/47 des Verbandes ehemaliger Breslauer und Schlesier in Israel e.V." Mai 1980.
Darin: Reiseprospekt sowie Karl Borromäus Proházka OPraem: Rudolf Steiner (1861-1925) und die Anthroposophische Gesellschaft, in: Geraser Hefte 1/1983; Hans Thieme: Moses Mendelssohn in Schlesien, in: "Mitteilungen Nr. 46/47 des Verbandes ehemaliger Breslauer und Schlesier in Israel e.V." Mai 1980.
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ