Verschiedene Angelegenheiten der Abteilung Industrie und Wirtschaft
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Rep. 52, Nr. 1260
02.01.05. Örtliche Versorgungswirtschaft der Stadt Örtliche Versorgungswirtschaft der Stadt Stralsund
Örtliche Versorgungswirtschaft der Stadt Stralsund >> 35. 02.01.05.35. Verschiedene Angelegenheiten
1945 - 1951
Kontroll- und Geschäftsberichtedes VEB (K) Bautischlerei Zingst für die Jahre 1951 bis 1952.- Berichte über die Torfgewinnung.- Bilanzen der örtlichen Betriebe, 1950.- Konzession für die Geschwister Johanna und Elisabeth Wicke zur Einrichtung eines privaten Entbindungsheimes am Knieperdamm 2f, 1948.- Richtlinien für die Kokstorfproduktion (Druckschriften).- Geplanter Einsatz von Auto- bzw. Obussen (Oberleitungsbussen) im innerstädtischen Verkehr.- Protokoll über die Sitzung des Aufsichtsrates des Elektrizitätswerkes und Straßenbahn AG Stralsund vom 4. Februar 1949.- Namentliche Liste der an das Sonderstromnetz angeschlossenen Betriebe, Privathaushalte und praktizierenden Ärzte und Zahnärzte, 1945.- Angaben über Umfang der Produktion des Gas- und Wasserwerkes, 1951.- Strukturplan des Gas- und Wasserwerkes, 1951.- Namentliches Verzeichnis der Aktivisten des Gas- und Wasserwerkes, 1951.- Lageplan des Gaswerkes an der Greifswalder Chaussee.- Bericht zum geplanten Bau eines Zementwerkes am Boddenufer (jetzt: Werftgelände der Volkswerft), 1946.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ