Vorbereitungen zu einem Regierungswechsel und Übernahme des RMEL und des RWM durch Hugenberg.- Personelle Besetzung leitender Stellen in den Ministerien und in der Verwaltung von Reich, Ländern und Provinzen
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1231/85
BArch N 1231 Hugenberg, Alfred
Hugenberg, Alfred >> N 1231 Alfred Hugenberg >> Nachlass Hugenberg >> Sachakten >> Ministertätigkeit
1932-1933
Enthält u.a.:
Listen von leitenden Beamten in Reich, Ländern und Provinzen (zum Teil mit Angaben über die fachliche Qualifikation, politische Einstellung und anderweitige Verwendung), 1932-1933
Sofortmaßnahmen und Aufgabenverteilung bei einer Regierungsumbildung, [Jan. 1933]
Ernennung Otto Schmidt-Hannovers zum Politischen Beauftragten im RWM, 1933
Besetzung des Gesandtenpostens in Prag durch v. Freytagh-Loringhoven: Vorschlag Ernst Schollichs., 1933
Beurteilung des Bergrats Otto (?) Heyer, 1933
Eduard Meyer, 1933
Vorschlag zur Ernennung Walter Beckerts zum Reichskommissar beim Ruhrkohlensyndikat, 1933
Boykott gegen Angehörige der Kampffront Schwarz-Weiß-Rot, 1933
Hanemann zum Ausscheiden Hugenbergs aus der Regierung, Mai 1933
Gottfried Traub an Hugenberg über Friedrich Eckler und Richard Walther Darré, 1933
Benachteiligung deutschnationaler Beamter, 1933
Eldor Borck zur Verwendung des Rittmeisters a. D. Bleeker-Kohlsaat im Landwirtschaftsministerium, Juni 1933
Kritik im Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten an Ministerialdirektor Arnoldi, [1933]
Vorschläge zur Berufung von Angestelltenvertretern in den Reichswirtschaftsrat, [1933]
Statthalter für die Hansestädte Hamburg, Bremen und Lübeck (Notizen), [1933]
Listen von leitenden Beamten in Reich, Ländern und Provinzen (zum Teil mit Angaben über die fachliche Qualifikation, politische Einstellung und anderweitige Verwendung), 1932-1933
Sofortmaßnahmen und Aufgabenverteilung bei einer Regierungsumbildung, [Jan. 1933]
Ernennung Otto Schmidt-Hannovers zum Politischen Beauftragten im RWM, 1933
Besetzung des Gesandtenpostens in Prag durch v. Freytagh-Loringhoven: Vorschlag Ernst Schollichs., 1933
Beurteilung des Bergrats Otto (?) Heyer, 1933
Eduard Meyer, 1933
Vorschlag zur Ernennung Walter Beckerts zum Reichskommissar beim Ruhrkohlensyndikat, 1933
Boykott gegen Angehörige der Kampffront Schwarz-Weiß-Rot, 1933
Hanemann zum Ausscheiden Hugenbergs aus der Regierung, Mai 1933
Gottfried Traub an Hugenberg über Friedrich Eckler und Richard Walther Darré, 1933
Benachteiligung deutschnationaler Beamter, 1933
Eldor Borck zur Verwendung des Rittmeisters a. D. Bleeker-Kohlsaat im Landwirtschaftsministerium, Juni 1933
Kritik im Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten an Ministerialdirektor Arnoldi, [1933]
Vorschläge zur Berufung von Angestelltenvertretern in den Reichswirtschaftsrat, [1933]
Statthalter für die Hansestädte Hamburg, Bremen und Lübeck (Notizen), [1933]
Hugenberg, Alfred, 1865-1951
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ