Stimmung und Lage in den besetzten Gebieten
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BArch RH 2/2129
H 3/476
BArch RH 2 OKH / Generalstab des Heeres
OKH / Generalstab des Heeres >> RH 2 OKH/Generalstab des Heeres >> Abt. Fremde Heere Ost (12. Abt. GenStdH) >> Feindnachrichtengewinnung, Feindbild und Feindlage >> Kriegs- und Feindlageberichte >> Lage hinter der Front (auch "Bandenlage")
(1931) Apr. 1944 - März 1945
Enthält u.a.:
Lagebericht OKH/GenStdH/Gen. Qu./Abt. Kriegsverw. (Qu. 4) für Mai 1944
Lage in Rumänien, Juli 1944
Tätigkeit sowie Verhältnis zur Nationalsozialistischen Russischen Arbeiterpartei (Kaminski-Partei), Juli 1944
Haltung der Volksgruppen in Lettland gegenüber Deutschland, Aug. 1944
Der Kleinkrieg, Partisanentum und Sabotage (Verf. Drosow, Teilübersetzung), 1931
Abwehrlage bei den landeseigenen Hilfskräften des Ostens im Nov. 1944
Evakuierung der Stadt Liegnitz, Feb. 1945
Verhalten der Russen in den von ihnen besetzten Gebieten der Mark Brandenburg, Feb. 1945
Propagandalage in den Ostarbeiterlagern bei Wien, Feb. 1945
Lageberichte Protektorat sowie Nordost-Böhmen, Feb. 1945
Berichte von Rückkämpfern und dgl. über das Verhalten der russischen Truppen gegenüber der deutschen Zivilbevölkerung und deutschen gefangenen Soldaten, Feb. - März 1945
Erfahrungsbericht der Militärverwaltung beim Oberkommando der Heeresgruppe Mitte für die Zeit vom 22. Juni 1941 - Aug. 1944
Lagebericht Kurland, Dez. 1944
Auswertungsergebnisse der Feldpostprüfung auf Grund der Tätigkeitsberichte der Feldpostprüfstellen für Jan. 1945 (Bericht des Gen. z.b.V. beim OKH), Feb. 1945
Verhalten der in den frontnahen Ostgebieten eingesetzten Fremdarbeiter, März 1945
Werwolf-Vorbereitungen im Bereich des Pz. AOK 3, März 1945
Lagebericht OKH/GenStdH/Gen. Qu./Abt. Kriegsverw. (Qu. 4) für Mai 1944
Lage in Rumänien, Juli 1944
Tätigkeit sowie Verhältnis zur Nationalsozialistischen Russischen Arbeiterpartei (Kaminski-Partei), Juli 1944
Haltung der Volksgruppen in Lettland gegenüber Deutschland, Aug. 1944
Der Kleinkrieg, Partisanentum und Sabotage (Verf. Drosow, Teilübersetzung), 1931
Abwehrlage bei den landeseigenen Hilfskräften des Ostens im Nov. 1944
Evakuierung der Stadt Liegnitz, Feb. 1945
Verhalten der Russen in den von ihnen besetzten Gebieten der Mark Brandenburg, Feb. 1945
Propagandalage in den Ostarbeiterlagern bei Wien, Feb. 1945
Lageberichte Protektorat sowie Nordost-Böhmen, Feb. 1945
Berichte von Rückkämpfern und dgl. über das Verhalten der russischen Truppen gegenüber der deutschen Zivilbevölkerung und deutschen gefangenen Soldaten, Feb. - März 1945
Erfahrungsbericht der Militärverwaltung beim Oberkommando der Heeresgruppe Mitte für die Zeit vom 22. Juni 1941 - Aug. 1944
Lagebericht Kurland, Dez. 1944
Auswertungsergebnisse der Feldpostprüfung auf Grund der Tätigkeitsberichte der Feldpostprüfstellen für Jan. 1945 (Bericht des Gen. z.b.V. beim OKH), Feb. 1945
Verhalten der in den frontnahen Ostgebieten eingesetzten Fremdarbeiter, März 1945
Werwolf-Vorbereitungen im Bereich des Pz. AOK 3, März 1945
Allgemeines Truppenamt/Generalstab des Heeres (TA/GenStdH), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:01 MESZ
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