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. 1724: Mai 1724
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Enthält u.a.: Pfändung der Hammel des Johann Christoph Gödecke durch den nassau-idsteinischen Amtmann Heybach und den Leutnant Kayser
Enthält u.a.: Vormundschaftliche Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen mit seinen Brüdern
Enthält u.a.: Einberufung einer Konferenz auf Veranlassung Hessen-Darmstadts über die Ausübung reformierter Gottesdienste in Ems
Enthält u.a.: Befreiung des Brandgeschädigten Johannes Jung in Löhnfeld von Kontributionen
Enthält u.a.: Berichterstattung des Grafen Moritz Kasimir von Bentheim-Tecklenburg aus Rheda
Enthält u.a.: Teilung des Fürstentums Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Fällung von Urteilen in den Rechtsstreitigkeiten Büttnerin ./. Hans Georg Mohr sowie Niklas Kessler ./. Stiftskeller Schreiter
Enthält u.a.: Geldforderungen der Witwe des Johann Georg Cramer in Köln
Enthält u.a.: Fiskal ./. Johannes Weller in Westernohe: Wiesen in Westernohe und Hüblingen
Enthält u.a.: Verhandlungen in der 'Christoph Rahtischen Sache'
Enthält u.a.: Übertragung der Stelle eines Schultheißen zu Marienberg auf Johann Heinrich Steupp
Enthält u.a.: Auszahlung von Geldern durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen auf Johann Hüttenhenn
Enthält u.a.: Ersetzung der Mast- und Weidefreiheit des Kanzleidirektors Beckher durch Geldzahlungen
Enthält u.a.: Tod der Landgräfin Sophie Sibylle von Hessen-Homburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: d'Hazelach, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Graf Moritz Kasimir von Bentheim-Tecklenburg, Dumarnay, Witwe des Johann Georg Cramer, Gräfin von Athlore, Herzog Friedrich von Sachsen, Eulner, Stephan Chabrand, du Marin, Baron de Zobel, von Geldern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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