Briefe, Zeitungsausschnitte, Fotos, Zeichnungen, Skizzen, Pläne und Wettbewerbsausschreibungen zu Projekten von Heinicke in Düsseldorf
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4-166-0 Heinicke, Walter (*31. Mai 1909 Düsseldorf - 10. Februar 1942 in Russland gefallen), Architekt, 4-166-0-2.0000
4-166-0 Heinicke, Walter (*31. Mai 1909 Düsseldorf - 10. Februar 1942 in Russland gefallen), Architekt Heinicke, Walter (*31. Mai 1909 Düsseldorf - 10. Februar 1942 in Russland gefallen), Architekt
Heinicke, Walter (*31. Mai 1909 Düsseldorf - 10. Februar 1942 in Russland gefallen), Architekt
06.06.1934-1941
Enthält: Kopie von zwei Fotos der Düsseldorfer Rheinansicht, [1936-1939]; Kopie von drei Zeichnungen, o.D.; Abschrift eines Aufrufes zur Bewerbung an der Mitarbeit als Architekt oder Hochbautechniker bei der Bauleitung des Flugplatzes Pütnitz (adressiert an die Kunstakademie Düsseldorf), 07.01.1936; Brief an E. Fahrenkamp mit Bitte um Mitarbeit in seinem Atelier, 09.01.1936; Antwort von Fahrenkamp, 15.01.1936; Antwort von Heinicke an Fahrenkamp mit Andeutung des Wettbewerbs eines Denkmals für die "39er", 07.03.1936; Antwort von Fahrenkamp, 17.03.1936; Brief mit Empfehlung Heinickes von Fahrenkamp an den Stadtbaumeister Gesing in Frankfurt (Oder), 06.06.1934; Handschriftliche Briefe von G. Graubner an Heinicke, 10.06.-15.07.1936; Brief von Graubner aus Rottweil mit Klage über zu viele Projekte, 19.07.1936; Prospekt über die "Wilhelm-Gustloff-Siedlung auf der Reichsausstellung "Schaffendes Volk" Düsseldorf 1937", [1937]; Drei Fotos vom "Reichsmuseum für Gesellschafts- und Wirtschaftskunde in Düsseldorf", o.D.; Titelseite der Rheinischen Landeszeitung mit einem Artikel über die Funktion des Gauleiters Florian als "Bau-Beauftragter für Düsseldorf", mit einem Interview Florians über "seine großzügigen Pläne für den Ausbau Düsseldorfs", speziell über das geplante neue Opernhaus und die geplante Schlageterhalle, 09.06.1939; Texte über die Stadtplanung Düsseldorfs mit den Titeln: "Die Aufgaben des neuen Stadtplanes", "Die städtebaulichen Grundgedanken", "Die beiden Hauptstrassenzüge", "Die Anordnung der einzelnen Grossbauten und Platzanlagen im neuen Stadtplan", "Aufstellung der verschiedenen Berechnungen für den neuen Stadtplan (Teilgebiet)" und "Literaturverzeichnis", o.D.; Kopien von sieben Karten bzw. Stadtplänen von Düsseldorf; [1936-1939]; Kopien von Zeichnungen von Gebäuden, Rheinansichten und Plätzen der Stadt Düsseldorf, o.D.; Kopien von Skizzen von Grundrissen, Ansichten u.ä. von Düsseldorfer Straßen(-zügen), Gebäuden und Plätzen, darunter Pläne zur "Umgestaltung der Strassenzüge um die neue Oper", zur "Erweiterung des Bahnhofsvorplatzes" und zur "Gestaltung des Adolf-Hitler-Platzes" in Düsseldorf, 1938; Kopien von Zeichnungen der Düsseldorfer Rheinansicht mit dem Entwurf eines neuen Rathauses, [1938-1939]; Kopie vom "Stadtplan Düsseldorf 1938" mit Straßenprofilen, 1938; Kopien von unterschiedlichen Grundrissen des Düsseldorfer Rheinufers, 1938; Kopien von unterschiedlichen Grundrissen, darunter eines Lageplans des Stadtbades am Stadion, der "Umgestaltung Kaiserswerth: Klemensplatz", der "Änderung der Fluchtlinien der Strasse "Am Wehrhahn"", 1937; Kopien der Skizze eines Grundrisses zur "Ecke Hindenburgwall - Ratingerstrasse", 19.10.1938; Kopien von Ansichten und Grundrissen von (Um-)Bauten eines Yachtklubs und von der "Treppe in der Hochwassermauer am Klubhaus des Wassersportvereins", 1936; Kopien von Skizzen von Schnitten, Ansichten und Grundrissen der "Hochwasserschutzmauer Rotterdamerstrasse", [1937]; Kopien einer Skizze der Ansicht und des Grundrisses der "Treppe zum Heim der Marine", Juni 1936; Kopie einer Skizze der Ansicht zur "Umgestaltung Kaiserswerth: Aufgang und Mauer zum Hohen Wall", o.D.; Kopien von Skizzen von Schnitten der "kleinen Bastion", Mai 1938; Kopie von drei Skizzen der Düsseldorfer Rheinansicht, o.D.; Zeitungsartikel zum Ergebnis des Architektenwettbewerbs des Sparkassenneubaus, 1937; Ausschnitt des Düsseldorfer Stadt-Anzeigers mit einer expliziten Aufforderung zur Bewerbung von kriegsteilnehmenden Soldaten für den Bau einer neuen Tonhalle in Düsseldorf in dem Artikel "Tonhallenneubau eine Lebensfrage", darunter der Artikel "Die Geschichte der Düsseldorfer Tonhalle", 20.05.1941; Bauprogramm des Wettbewerbs "zur Erlangung von Entwürfen für den Bau eines Tagungs- und Konzerthauses (Tonhalle) in der Gauhauptstadt Düsseldorf", 30.04.1941; Nachtrag zum Bauprogramm "betr. Wettbewerb zur Erlangung von Entwürfen für den Bau eines Tagungs- und Konzerthauses (Tonhalle) in der Gauhauptstadt Düsseldorf", 10.09.1941; Kopie eines Briefes von Heinicke mit Skizzen zum "Düsseldorfer Projekt", 1941; Ausschnitt aus der Rheinischen Landeszeitung mit Artikeln über die Finanzierung von "Schlageterhalle, Oper und Rathaus", "Für großzügigen Ausbau des Zoo" und die "Notwendigkeit einer neuen Oper", 13.04.1938; Zeitungsausschnitt mit der Ausschreibung für den Wettbewerb "zur Erlangung von Entwürfen für ein Tagungs- und Konzerthaus (Tonhalle) in der Gauhauptstadt Düsseldorf", 30.04.1941; Mehrere Skizzen, o.D.; Karte des Rheinknies mit Einzeichnung der Düsseldorfer Jugendherberge, entworfen von G. Munzer, o.D.
ca. 140 Blätter
Akten
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
09.01.2026, 11:15 AM CET