1397 Juli 2 Graf Philipp zu Nassau und Saarbrücken belehnt Konrad von Scharpenstein auf Bitten des Kone von Scharpenstein, Fitztum im Rheingau (Ringkaw) und des Bruno von Scharpenstein, Küster im Mainzer Dom, mit 5 Fuder Weingeld von der Domherrenkelter und dem Zehnthof zu Geisenheim (Gyssenheym), wovon ein Drittel an dem Zehnten zu Geisenheim zu Unterpfand liegt, mit einem halben Fuder Weingeld zu Rüdesheim von der Propstei zu St. Viktor und mit Zehnten von der "bunden" bei dem Neuen Hof (Nuwenhoff). Sg.: A. Or., Perg., Sieg. abg. RV: "Lehnbrief von Conrad von Scharpffenstein über 5 Fuder Weingelds zu Geisenheim im Zehnthof fällig."