1399 September 17 (Mittwoch nach Kreuztag) Pfalzgraf Stefan bei Rhein, Herzog in Bayern, gibt Anna von Weinsberg (Winsperg) zu Lehen den Weinzehnten zu Wachbach wie ihn ihr Bruder Götz von Hohenlohe innehat und benennt auf ihr Geheiß Engelhard von Weinsberg und nach ihm Konrad von Weinsberg zu Lehensträgern. SA: der A. Ausf.; Perg. 1 Sg.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ba 5 U 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ba 5 Urkunden
Urkunden >> 1. Haus und Herrschaft Hohenlohe
1399 September 17
1 Urkunde
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Hohenlohe; Götz von
Pfalzgraf Stefan bei Rhein, Herzog in Bayern
Weinsberg; Anna von
Weinsberg; Engelhardt von
Weinsberg; Konrad von
Wachbach, Bad Mergentheim TBB; Weinzehnte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:23 MEZ