Allgemeine Korrespondenz 1981-1994: Sch
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III. Abt., Rep. 167, Nr. 42
III. Abt., Rep. 167 Nachlass Dietrich Goldschmidt
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1981-1994
Enthält u.a.: Alois M. Schader.- Gerhard Schäfer.- Hans-Dieter Schaefer.- Julietta Scharf.- Walter Schatzberg.- Hubertus Scheibe.- Scheidewege, Jahresschrift für skeptisches Denken.- Michael Scherk.- Annette Scheunpflug.- Barbara Schieb.- Werner Schiffbauer.- Eva Schiffer.- Ingrid Schindlbeck.- Wolfgang Schivelbusch.- Klaus Schleicher.- Uwe Schlicht.- Arnulf Schülter.- Klaus Jürgen Schmidt.- Jutta Borgstädt-Schmitz.- Jens Naumann.- Walter Schmithals.- Jürgen Schmude.- Christoph Schneider.- Petra Schneider.- Heike C. Schnoor.- Traugott Schöfthaler.- Dagmar Schöttler-Baur.- Vanilda Paiva.- Jacques Schuster.- Lili Schoeller.- Albrecht Schönherr.- Wilhelm Schoeppe.- Julius H. Schoeps.- Hartmut Scholz.- Bruno Schonig.- Rainer Schottlaender.- Hilde Schramm.- Jürgen Schramm.-Norbert Schreiber.- Jürgen Schriewer.- Andreas von Schubert.- Hildegard Schürings.- Horst Rumpf.- Kersten Schüßler.- Wolfgang Schulenberg.- Eva Maria Schulz-Jander.- Lothar Schulze.- Alexander Schwarz.- Harti Schwarz.- Anna Franziska Schwarzbach.- Ulrich Schwemer.- Johannes Schwerdtfeger.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ
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