Andreas der Schachperger von Gämelkofen verzichtet gegenüber Propst Konrad III. und dem Konvent des Stiftes Rohr auf alle Ansprüche, die er auf den Schachperch-Hof zu Gämelkofen gehabt hat. S: Jakob der Denkchlinger, Richter von Abensberg
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Kloster Rohr Urkunden, BayHStA, Kloster Rohr Urkunden 116
Fasz. 9
Kloster Rohr Urkunden
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1389 Januar 11
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: an Pergamentstreifen angehängt, verloren
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Daz ist geschehen, do man zalt von Christi gepürtt dreutzzehenhundert jar vnd darnach in dem näwnvndachtzzigisten jar dez nachsten montag nach sand Erhardy tag dez heiligen herren.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1389
Monat: 1
Tag: 11
Äußere Beschreibung: 22 x 31,7 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Daz ist geschehen, do man zalt von Christi gepürtt dreutzzehenhundert jar vnd darnach in dem näwnvndachtzzigisten jar dez nachsten montag nach sand Erhardy tag dez heiligen herren.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1389
Monat: 1
Tag: 11
Äußere Beschreibung: 22 x 31,7 cm
Schachperger: Andreas, zu Gämelkofen, Sohn des Ulrich
Denchlinger: Jakob, Richter zu Abensberg
Gämelkofen (Gde. Neufahrn i.NB, Lkr. Landshut): Gut Schachperkch
Gämelkofen (Gde. Neufahrn i.NB, Lkr. Landshut)
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim), Augustinerchorherrenstift: Pröpste \ Konrad III.
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim), Augustinerchorherrenstift: Konvent/Kapitel
Abensberg (Lkr. Kelheim): Richter \ Jakob der Denchlinger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ