Akten zum Prozess des Freiherrn von Berghe gen. Trips c/a Vogt Wilh. Schmitz zu Grouven betr. Forderung von 2000 Rhthlr.
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Hemmersbach, 64
Hemmersbach Archiv Burg Hemmersbach
Archiv Burg Hemmersbach >> B. Aktenüberlieferung des historischen Archivs >> 02 Genealogische Nachrichten und Familienangelegenheiten der Berghe von Trips >> 02.3 Akten zu einzelen Mitgliedern der Familie Berghe von Trips >> 02.3.03 Franz Adolph Anselm Freiherr (ab 1796 Reichsgraf) Berghe von Trips (1732-1799)
1790
Enthält u.a.: Aufforderungen im Namen des pfälzischen Kurfürsten Carl Theodor als Herzog von Jülich-Kleve-Berg an Freiherr Franz Adolph Anselm Berghe von Trips, das 1765 aufgenommene Darlehen über 1.000 Reichstaler an Erbvogt Wilhelm Schmitz zu Grouven zurückzuzahlen, 1789; abschriftliches Schreiben, daß nach dem Erlöschen der Linie der Freiherren von Hompesch 1730 das Haus Hemmersbach bis 1752 unbewohnt war, Freiherr Berghe von Trips die Herrschaft Hemmersbach und Sindorf gegen 400 Pistolen oder 2.000 Reichstaler von "Hansen modo Ichendorff" ausgelöst und mit viel Geld das Haus Hemmersbach wieder bewohnbar hergestellt hat. Das Geld hierfür war vom Erbvogt geleihen worden, 1756
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ
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