Ludwig und Wolfgang Grafen von Oettingen (zugleich für seinen Bruder Friedrich), und Johannes, alle Grafen von Oettingen, Vettern, bzw. Brüder, sowie Ulrich Fröhlich, Pfarrer und Dekan zu Teiningen und Wolfgang von Hoppingen, beide vom Pfalzgrafen Georg bei Rhein, Herzog in Nieder- und Oberbayern, verordnete Statthalter des Grafen Joachim zu Oettingen, quittieren der Stadt Gmünd über die auf Martini fällig gewesene Reichssteuer im Betrag von 270 Pfund Heller.