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Einrichtung von Kraftomnibuslinien zwischen Heidelberg und Wilhelmsfeld bzw. zwischen Schriesheim, Schriesheim-Altenbach und Wilhelmsfeld
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Enthält: Mitteilungen der OEG, Mannheim, der Oberpostdirektion und der Wasser- und Straßenbaudirektion, Karlsruhe; Berichte und Gesuche der Gemeinden Altenbach, Peterstal und Wilhelmsfeld; Auszug aus Bürgerausschußsitzungsprotokoll Altenbach v. 26. Aug. 1927 (4 S. gedr. Formular mit maschinenschriftlich Erg.); Instandsetzungsarbeiten und Kosten bei Herrichtung des Verbindungsweges Ziegelhausen - Peterstal - Kameralwald zur Aufnahme des regelmäßigen Kraftwagenbetriebes (1921, 3 S. handschr.); Einrichtung einer Kraftpost Ziegelhausen - Wilhelmsfeld. Kostenberechnung des W.undStr. bauamts Heidelberg für Straßenverbesserungen (1926, 3 S. handschr. bzw. 2 S. maschinenschriftlich); Vertragsentwurf und Vertrag zwischen bad. Landesfiskus, Domänenärar, und Kreis zum Ausbau des Holzabfuhrweges Peterstal - Langer Kirschbaum für den Kraftomnibusbetrieb, v. 28. Dez. 1926 / 29. Jan. 1927 (3 bzw. 4 S. maschinenschriftlich); Öff. Arbeitsnachweis Heidelberg Förderbescheid. Grundförderung der Notstandsarbeit Errichtung einer Kraftwagenlinie Wilhelmsfeld - Heidelberg durch den Kreisrat Heidelberg (1926, 4 S. maschinenschriftlich vervielf. Formular), dazu: Antrag auf Förderung einer Notstandsarbeit (1926, 4 S. gedr. Formular), Anforderungslisten für Löhne für 13. April - 20. Aug. 1927 und Schlußabrechnung (insg. 18 S. gedr. Formulare mit handschr. und maschinenschriftlich Erg.); Abrechnung über den Wegbau Wilhelmsfeld - Peterstal - Ziegelhausen (1927, 1 S. maschinenschriftlich); Feststellung des Ergebnisses der am 14. Dez. [1926] [...] in Heidelberg gepflogenen Besprechung wegen Einrichtung einer Kraftpost Wilhelmsfeld -Heidelberg (4 S. maschinenschriftlich); Einladung zur Eröffnung der Kraftpostlinie am 6. Aug. 1927 (1 S. maschinenschriftlich); Oberpostdirektion Karlsruhe. Fahrplan der Kraftposten Heidelberg- Ziegelhausen - Peterstal - Wilhelmsfeld. Gültig v. 7. Aug. 1927 ab (1 S. handschr. vervielf.); Werbeschrift der Fa. Heidelberger Rundfahrten Gottfried Schank (1926, 1 S. gedr.); Zeitungsausschnitte: Heidelberger Neueste Nachrichten 1. Mai 1925, 5. Aug. 1926; Heidelberger Tageblatt 13. Juni 1921, 5. Feb. 1925, 21. Juni 1926, 10. Juni 1929; Heidelberger Volkszeitung 20. Okt. 1926; mehrere nicht zuordenbare Zeitungsausschnitte
Karten und Pläne: Übersichtslageplan zur Straßensituation im Vorderen Odenwald (1:100.000, Planpause mit farb. Erg., Wasser- und Straßenbauamt Heidelberg, 1926)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.