III. Abt., Rep. 175, Nr. 33
III. Abt., Rep. 175 Nachlass Günther Schlee
Nachlass Günther Schlee >> Korrespondenz >> Korrespondenz 1989-1996 - A-Z
1990-1992
Enthält u.a.: Gervais Athawet (mit 2 Fotos).- Beutling.- Verlag Ferdinand Berger & Söhne.- Beugholt.- Norman Bennett.- Botschaftsrat Kultur, Kamal Radwan.- Taddese Beyene.- David Brokensha.- Bettina C. Bommer (mit Foto).- Helmut Bley.- Roy Behnke.- H. Birg.- von Bieberstein.- Dieter Bögenhold.- Wim M. J. van Binsbergen.- Alemu Bedassa.- Arbeitsgemeinschaft Entwicklungsethnologie.- Akademisches Auslandsamt.- DAAD.- Johannes Augel (u. a. Bittschreiben von Studenten, u. a. an das Rektorat der Universität Bielefeld zur Zukunft der Entwicklungssoziologie Lateinamerikas an der Universität; verschiedene Gutachten zu Diplomarbeiten).- ASA Programm.- AIESEC.- W. Aufderlandwehr.- Administrative Staff College of India.- H.-J. Andreß.- Deutscher Entwicklungsdienst (Michael Craanen als Entwicklungshelfer).- Mohamed Chute.- Abdramane Diarra (u. a. "Religion und frühbürgerliche Gesellschaft").- Duncker & Humboldt GmbH.- Evangelische Akademie Loccum.- Evangelische Akadmie Bad Boll.- Hans-Dieter Evers.- Georg Elwert.- Ismail El-Fihail.- Yusuf Hassan Gababa.- Gesellschaft für Internationale Soziologie.- German Academic Exchange Service.- Reda Abu Hatab.- Yusif Fadl Hassan.- Dennis Herlocker.- Institut für Dokumentation und Information, Sozialmedizin und öffentliches Gesundheitswesen (Projekt AIDS-Epidemie).- Guillaume A. Mungandji Iyenda.- Institute of Social Studies.- Kreye.- International Sociological Association (dabei auch: Planungs-Skizze zum ISA-Projekt, Stand: Nov. 1989).- Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit (dabei: Manuskript von Evers).- F.-X. Kaufmann.- Elizabeth King.- Aneesa Kassam.- Ilse Köhler-Rollefson.- Bonito Kroffi.- Mirjam Lasser.- Hartmut Lang.- Magisterverfahren Manuela Lenzen.- Linden-Museum Stuttgart.- Elisabeth Linnebuhr.- Lehrforschung Kenia.- Jörg Meyer.- Iradj Motadel.- Shaun Milton.- Osaga Odak.- Erwin Orywal.- Augustine Ikokwu Okerek.- Anne-Gela Oppermann.- Stefan Reichmuth.- Dietrich Reimer Verlag.- Routledge.- Michael Ruffert.- School of Orient and African Studies (SOAS), u. a.: David Parkin.- Tsehai Berhane-Selassie.- Ortwin Smailus.- Rolf Wirsing.- Uwe Steen.- Sociologus.- Thomas Schweizer.- Günter Schönbauer.- A. Schmidt.- F. Scholz.- F. Streiffeler, Forschungsvorhaben Reda A. M. Hatab.- Lothar Stein.- Ivo Strecker.- Verschiedene Uiversitäten.- A. Windhoff-Hériter.- M. Wolff.- Jan Wirrer.- Martin Walsh.- Westfälische Wilhelms-Universität.- Wörz.- Barbara Wolbert.- Thomas Zitelmann.- Markus Zimmermann.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ