Landwehr älterer Ordnung (Nationalgarde III. Klasse) - Landwehrbataillon Uffenheim (1 Aktenbund)
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BayHStA, A I 5 171
A I 5 Landwehr älterer Ordnung 151
A I 5 Landfahnen, Landwehr älterer Ordnung, Bürgermilitär
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1832-1869
enthält u.a.: Enthält: Dienstsachen, Offiziersernennungen und Entlassungen; Insubordination des Auditors Frech 1832-1850; die zur Zeit in ruhender Aktivität sich befindende Landwehr 1848; Verstärkung der Landwehr 1848; die Bataillonskommandantenstelle 1849; Dienstsachen, Etat, Rüstgelderkassen, Rechnungswesen, Versteigerung von Waffen usw. 1849-1869; Jahresberichte 1854; Offiziersernennungen, Beförderungen, Dispensationen; Stand- und Diensttabellen, Inspektionsberichte und Rapporte 1861-1866; Ungehorsam von Angehörigen des Landwehrbataillons Uffenheim 1867
Hinweis: unvollständig
Hinweis: unvollständig
Akten
Deutsch
Medium: A = Analoges Archivale
unvollständig
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
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