Verzeichnis der Fall- und Erblehengüter des Frauenklosters Kirchheim/Teck sowie deren Erträge
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/36 Bd. 39
H 102 Nr. 1695b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/36 Geistliche Lagerbücher: Kloster Kirchheim/Teck
Geistliche Lagerbücher: Kloster Kirchheim/Teck >> 1. Bände
1802
40 Bl. (geheftet)
Quart (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Einband: Pappumschlag
Genetische Stufe: Reinschrift
Einband: Pappumschlag
Bissingen an der Teck ES
Brucken : Unterlenningen, Lenningen ES
Hardt : Nürtingen ES
Hochdorf ES
Holzmaden ES
Jesingen : Kirchheim unter Teck ES
Kirchheim unter Teck ES
Lindorf : Kirchheim unter Teck ES
Nabern : Kirchheim unter Teck ES
Notzingen ES
Ötlingen : Kirchheim unter Teck ES
Owen ES
Pfauhausen, aufgeg. in Wernau (Neckar) ES
Reudern : Nürtingen ES
Roßwälden : Ebersbach an der Fils GP
Schlierbach GP
Steinbach, aufgeg. in Wernau (Neckar) ES
Sulpach : Ebersbach an der Fils GP
Unterlenningen : Lenningen ES
Weiler ob der Fils: Eberbach an der Fils GP
Weilheim an der Teck ES
Wellingen : Notzingen ES
Wendlingen am Neckar ES
Zell unter Aichelberg GP
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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