Beilagen zur Geldrechnung der Grafschaften Sigmaringen und Veringen von 1652/53 (Urkhunden zu der Undervogtei Rechnung)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Nr. 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen
Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen >> Beilagen zu den einzelnen Rechnungsbänden
23. April 1652-23. April 1653
Enthält u.a.: Ungeldregister; Frongeldzettel; Besoldungsquittungen; Zinsquittungen; Endquittung über das abgelöste Kapital von 2000 fl von Johann Andreas Wendelstein (Wendelstain); Endquittung über abgelöstes Kapital von 900 fl vom Kloster Gnadental; Quittung über abgelöstes Kapital von 4000 fl bei Kloster St. Blasien; Endquittung über abgelöstes Kapital von 2000 fl von Johann Christoph (Johan Christof) von Schellenberg; Herbstrechnung pro anno 1652; Supplik des Hans Bucher (Buecher) von Sigmaringen; Handwerkerrechnungen; Verding des Maurers Johann (Hans) Thengio wegen Arbeiten an dem Fürstlichen Gartenhaus zu Sigmaringen
Enthält auch: Beilagen zum Klütterbuch von 1652/53 [Rechnung nicht erhalten]
Enthält auch: Beilagen zum Klütterbuch von 1652/53 [Rechnung nicht erhalten]
3 cm
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Bucher, Hans, Sigmaringen
Schellenberg, von; Johann Christoph
Thengio, Johann, Maurer
Wendelstein, Johann Andreas; Rottenburg
Sigmaringen SIG; Fürstliches Gartenhaus
St. Blasien WT; Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
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