Friedhofwesen, Diebstähle u. Beschädigungen 1963-1965. Friedhof Dülken - verschiedene alte Unterlagen.
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11752
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Städtische Betriebe / Bauhof, Grünfächen (FB 92) >> Stadtgrün und Forsten >> Friedhöfe
1960 - 1968
Enthält: Meldung von Diebstählen auf dem Löhfriedhof, Gerüchte über einen Straftäter; Belästigungen von Frauen (1965); Strafantrag gegen einen Grabschänder auf dem Friedhof Helenabrunn; Verstöße gegen die Friedhofsordnung der Stadt Dülken durch den Gartenbaubetrieb Höhl; Mitbringen von Tieren; Bekanntmachungen (kurzzeitige Schließung des Friedhofs Dülken in Vorbereitung des Allerheiligen-Feiertages); Präzedenzurteil zur Verkehrssicherungspflicht auf Friedhöfen; Pflege des Grabes des früheren Rentmeisters der Stadt Josef Schlemmer; Pflege der Grabstätte Hermann Krings; Pressenotiz zum schlechten Zustand einer Gräber auf dem Dülkener Friedhof; Umbettungen; Anfrage zur Gräbern von türkischen Staatsangehörigen (1967); Schadensmeldungen
Akten
Schlemmer, Josef
Krings, Hermann
Friedhöfe, Dülken; Verkehrssicherungspflicht
Friedhöfe, An der Löh; Vandalismus
Sexuelle Belästigung, Friedhof Löh
Friedhöfe, Helenabrunn; Vandalismus
Gastarbeiter, türkische; Bestattung
Islamische Gemeinde, Gräberfeld; Anfrage
Ausländer, Bestattung; Anfrage zum Friedhof Dülken
Friedhöfe, islamischer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ