27. Sitzung des Präsidiums des MR vom 27. Aug. 1953: Materialien zu den Tagesordnungspunkten
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DC 20-I/4/32
BArch DC 20-I/4 Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates >> DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums >> Regierung vom 8. Nov. 1950 bis 18. Nov. 1954 >> 1953 >> 27. Sitzung des Präsidiums des MR vom 27. Aug. 1953
1953
Enthält:
Entwurf der Verordnung über das Be- und Entladen von Kraftfahrzeugen im gewerblichen Güterfernverkehr
Beschlußentwurf über Bereitstellung von Mitteln für die IV. Weltfestspiele in Bukarest
Beschlußentwurf über die Bereitstellung von Anlaufkosten aus der Reserve des Staatshaushaltes für VEB Ausrüstung, Gommern
Beschlußentwurf über Bereitstellung von Mitteln für Mehrausgaben für die Zentralverwaltung für Statistik
Beschlußentwurf über die Bereitstellung zusätzlicher Haushaltsmittel für die Deutsche Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft "Walter Ulbricht"
Beschlußentwurf betr. Finanzierung der Chemischen Gesellschaft in der DDR
Beschlußentwurf betr. Genehmigung überplanmäßiger Ausgaben beim Staatlichen Vertragsgericht
Beschlußentwurf über die Bereitstellung eines Sonderkredites aus der Haushaltreserve für Import von Schneiddiamanten
Beschlußentwurf über die Klärung der Situation bei Arbeitsschuhen aus Schweinsleder im gesellschaftlichen Handel
Beschlußentwurf über die Ergänzung des Beschlusses zur Neuregelung der Dienstreisen zu volkseigenen Industrie- und Verkehrsbetrieben, vom 27. Juli 1953
Beschlußentwurf über die Bewilligung einer Ehrenpension für den Bevollmächtigten für den Innerdeutschen Handel, Josef Orlopp
Entwurf der Verordnung über das Be- und Entladen von Kraftfahrzeugen im gewerblichen Güterfernverkehr
Beschlußentwurf über Bereitstellung von Mitteln für die IV. Weltfestspiele in Bukarest
Beschlußentwurf über die Bereitstellung von Anlaufkosten aus der Reserve des Staatshaushaltes für VEB Ausrüstung, Gommern
Beschlußentwurf über Bereitstellung von Mitteln für Mehrausgaben für die Zentralverwaltung für Statistik
Beschlußentwurf über die Bereitstellung zusätzlicher Haushaltsmittel für die Deutsche Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft "Walter Ulbricht"
Beschlußentwurf betr. Finanzierung der Chemischen Gesellschaft in der DDR
Beschlußentwurf betr. Genehmigung überplanmäßiger Ausgaben beim Staatlichen Vertragsgericht
Beschlußentwurf über die Bereitstellung eines Sonderkredites aus der Haushaltreserve für Import von Schneiddiamanten
Beschlußentwurf über die Klärung der Situation bei Arbeitsschuhen aus Schweinsleder im gesellschaftlichen Handel
Beschlußentwurf über die Ergänzung des Beschlusses zur Neuregelung der Dienstreisen zu volkseigenen Industrie- und Verkehrsbetrieben, vom 27. Juli 1953
Beschlußentwurf über die Bewilligung einer Ehrenpension für den Bevollmächtigten für den Innerdeutschen Handel, Josef Orlopp
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:58 MESZ
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