Beschlussprotokoll der Sekretariatssitzung 22/67 vom 19. Oktober 1967
Vollständigen Titel anzeigen
32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/121 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 202840; 20300005; 20502031; 301000; 209540; 602045; 800079; 90103032
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
Oktober 1967
Enthält: Einschätzung der Mitgliederversammlung im Monat September 1967, 12. Oktober 1967.- Informationsplan für das 4. Quartal 1967, 12. Oktober 1967.- Bestätigung der Delegierung von Genossen zu einem Qualifizierungslehrgang an das Institut für sozialistische Wirtschaftsführung an der Bergakademie Freiberg, 12. Oktober 1967.- Einsatz der zentralen Referenten des ZK und der Mitglieder des zentralen Referentenaktivs der SED-Gebietsleitung Wismut in Vorbereitung und Durchführung des 50. Jahrestags der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, 12. Oktober 1967.- Organisationsplan zur Vorbereitung und Durchführung der zentralen Festveranstaltungen im Monat der DSF, 12. Oktober 1967.- Vorschläge für Auszeichnungen mit der Verdienstmedaille der Kampfgruppen der Arbeiterklasse und Medaille für ausgezeichnete Leistungen in den Kampfgruppen der Arbeiterklasse, 12. Oktober 1967.- Ablauf- und Organisationsplan für den Aufenthalt einer repräsentativen Delegation aus der Sowjetunion am 16. Oktober und 17. Oktober 1967 in Karl-Marx-Stadt, 12. Oktober 1967.- Finanzplanvorschlag der SED-Gebietsleitung Wismut für das Jahr 1968, 12. Oktober 1967.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:31 MEZ