Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Linden, Heinrich Freiherr v., Kammerherr
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 12 Buchstabe L
1819-1837, 1845
Enthält: Gesuche um Anstellung im großherzoglichen Hof- oder Staatsdienst; kurzer Lebenslauf, 1819-1821
Enthält: Gesuch um Anstellung als Hofmarschall oder Oberschenk am Darmstädter Hof, 1820
Enthält: Empfehlungsschreiben des Ludwig Friedrich v. Wallbrunn [Schwiegervater v. Lindens] für den Freiherrn v. Linden, o. D.
Enthält: Übersendung eines Werks für die großherzogliche Bibliothek, 1824
Enthält: Mitteilung über die Ernennung zum Kammerherrn des Herzogs v. Anhalt-Köthen, 1828
Enthält: Mitteilung über die Aufnahme in den Michaelsorden zu München, 1837
Enthält: Urkunde zur Aufnahme Lindens in den Michaelsorden, 1837 (Abschrift)
Enthält: Dankschreiben für die Erlaubnis, den Michaelsorden tragen zu dürfen; Mitteilung über die Verleihung des Ordens Gregors des Großen, 1837
Enthält: Urkunde zur Verleihung des Ordens Gregors des Großen durch Papst Gregor XVI., 1837 (Abschrift)
Enthält: Mitteilung über die Vermählung mit Anna v. Nordeck zur Rabenau, 1845
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Gregor (Papst, XVI., 1765-1846) - GND: 118541897 (http://d-nb.info/gnd/118541897)
Vermerke: Deskriptoren: Linden, Heinrich Freiherr v. (*1784)
Vermerke: Deskriptoren: Nordeck zur Rabenau, Anna v.
Vermerke: Deskriptoren: Wallbrunn, Ludwig Friedrich v.
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Bibliothek
Vermerke: Deskriptoren: München
19 Bl.
Vgl. auch: O 30 du Thil Nr. 93: Denkwürdigkeiten (Entwürfe und Abschriften)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.