W. Vostell, Biographie, Vorträge, Korrespondenz mit, Korrespondenz über
Vollständigen Titel anzeigen
A004_V_008
A004 Galerie Inge Baecker
Galerie Inge Baecker
1971 - 1979
Die Akte enthält verschiedenstes Material über den Künstler Wolf Vostell, wobei die Rubrik Korrespondez den Schwerpunkt bildet. Das Material läßt sich zwischen eher allgemeinen und persönlicheren Informationen zur Künstlerfigur unterscheiden. Die allgemeine Materialsammlung zu Vostell umfaßt: Kurzbiographie; Übersichten zu Ausstellungen und Happenings (z.T. mit Konzeptvorbereitung und Kostenkalkulation); Listen zu Filmen von Vostell, Listen und Preislisten von Kunstwerken; Kauf-, Schenkungs- und Leihverträge; Vortragsmanuskript "Kommunikationsabsicht künstlerischer Handlungen" zur Eröffnung der Galerie Baecker von Dietfried Gerhardus (Universität Hamburg, Philosophisches Seminar) vom 27.05.1971; Einladungskarten zu Ausstellungen von Vostell, u.a. auch Plakat zur Eröffnung der Galerie Art in Progress in Zürich mit einer Ausstellung von Vostell (14.01.-25.02.1972); Geschäftskorrespondenz mit Galerien und Institutionen, Texte zum Künstler; Presseartikel.
Die Materialsammlung zu Vostell im engeren Sinne umfaßt: Aufzeichnungen von Gesprächen mit Vostell; theoretische Texte zur Funktion des Happenings; konkrete Anmerkungen zu den Happenings "KAHVC" ("Kaprow Activity Happening Vostell"), "DDLGC" ("Desastres de la Guerra"), "Betonierungen 1969-72", "Happening Schnee", "E.H.R.", "MIT H ROPA 1974 Intermedia-Environment für Schweisfurth", "Mania", "T.O.T."; konkrete Anmerkungen zu den Projekten "Berlin, Friedenswoche und Vietnamgeneration", "Ruhrpark Unternehmung", "Tristar-Projekt" für die documenta. Daneben liegt eine ausführliche Geschäftskorrespondenz mit Inge Baecker vor, die u.a. Preise nennt und auf einzelne Projekte und Kunstwerke wie "Ophelia", "Betonwolke über Chicago", "Elektronische dé-Collage
Happening Raum", "Erdbeeren", "Ihr Kandidat" Bezug nimmt.
Desweiteren geht die allgemeine Korrespondenz u.a. auf folgende Personen, Institutionen und Ereignisse ein: Dr. Herzogenrath (Kölner Kunstverein), Städtische Kunsthalle Düsseldorf (Dr. Karl Ruhrberg), Städtische Kunsthalle Recklinghausen, Nationalgalerie Berlin, Museum am Ostwall Dortmund, Biennale di Venezia (1972), Auswärtiges Amt, Amnesty International.
Auf einigen Unterlagen befinden sich Skizzen von Vostell.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Whitechapel Art Gallery: London; Block, René; Art in Progress: Zürich; Castelli, Leo: New York; Kolczynski; Foksal; G: Barcelona
enthält Künstler: Hansen, Al; Hachfeld, Rainer; Vostell, Wolf
enthält Sammler:
Scheibler; Ludwig, Peter; Remscheider Sammlergruppe
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Gerhardus, Dietfried; Bieberstein, Michael Marschall v.; Schneckenburger, Manfred; Salber, W.; Schwarz, Michael (Text: Vom Tafelbild zum Happening); Stein, Gustav; Wolker, Sepp
Die Materialsammlung zu Vostell im engeren Sinne umfaßt: Aufzeichnungen von Gesprächen mit Vostell; theoretische Texte zur Funktion des Happenings; konkrete Anmerkungen zu den Happenings "KAHVC" ("Kaprow Activity Happening Vostell"), "DDLGC" ("Desastres de la Guerra"), "Betonierungen 1969-72", "Happening Schnee", "E.H.R.", "MIT H ROPA 1974 Intermedia-Environment für Schweisfurth", "Mania", "T.O.T."; konkrete Anmerkungen zu den Projekten "Berlin, Friedenswoche und Vietnamgeneration", "Ruhrpark Unternehmung", "Tristar-Projekt" für die documenta. Daneben liegt eine ausführliche Geschäftskorrespondenz mit Inge Baecker vor, die u.a. Preise nennt und auf einzelne Projekte und Kunstwerke wie "Ophelia", "Betonwolke über Chicago", "Elektronische dé-Collage
Happening Raum", "Erdbeeren", "Ihr Kandidat" Bezug nimmt.
Desweiteren geht die allgemeine Korrespondenz u.a. auf folgende Personen, Institutionen und Ereignisse ein: Dr. Herzogenrath (Kölner Kunstverein), Städtische Kunsthalle Düsseldorf (Dr. Karl Ruhrberg), Städtische Kunsthalle Recklinghausen, Nationalgalerie Berlin, Museum am Ostwall Dortmund, Biennale di Venezia (1972), Auswärtiges Amt, Amnesty International.
Auf einigen Unterlagen befinden sich Skizzen von Vostell.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Whitechapel Art Gallery: London; Block, René; Art in Progress: Zürich; Castelli, Leo: New York; Kolczynski; Foksal; G: Barcelona
enthält Künstler: Hansen, Al; Hachfeld, Rainer; Vostell, Wolf
enthält Sammler:
Scheibler; Ludwig, Peter; Remscheider Sammlergruppe
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Gerhardus, Dietfried; Bieberstein, Michael Marschall v.; Schneckenburger, Manfred; Salber, W.; Schwarz, Michael (Text: Vom Tafelbild zum Happening); Stein, Gustav; Wolker, Sepp
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ