Briefe an die Kinder Adolf und Mathilde Langes
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7NL 057 Pfarrerfamilie Lange (Halberstadt) Pfarrerfamilie Lange (Halberstadt)
Pfarrerfamilie Lange (Halberstadt) >> Adolf Sigmund Heinrich Lange (Sohn Adolph Gottlob Langes) und Frau Amalie
1866-1878
Enthält: Konfirmationsglückwünsche von Tante Therese (Leuschner, Kösen) an "meine liebe Kleine", o.D.; desgleichen von Tante Lisa an Catharina, Bromberg 18. März 1866; desgleichen zum 25. März 1866 von Tante Ina (Adolfine Lange?); desgleichen von Johanna an Gertrud, o.D.; desgleichen von Onkel Hugo Lange, Halberstadt 17. März 1869; desgleichen von Tante Adf. (Adolfine Lange), Bromberg 18. März 1869; desgleichen von Jenny, Halle 19. März 1869; Gedicht zum 21. März 1869; Konfirmationsglückwunsch der Anna Petzoldan Gertrud Lange, Hirschfeld 21. März 1869; Brief der Elise von Hausen an Pauline Lange wegen deren Krankenpflegerinnenausbildung, Coschwitz 6. Dez.(?) 1871; Brief der Mutter an Gertrud, Bucha 26. Juni 1873; Briefe der Mutter Mathilde Lange an: die "lieben Kinder", Bucha 8. Juli 1873, "mein liebes Kleines" in Celle, Bucha 11. Aug. 1874, dieselbe, Bucha 4. Sept. 1874, Gertrud in Celle, Bucha 12. Sept. 1874, dieselbe, Bucha 15. Sept, 1874, dieselbe, Bucha 15. Okt. 1874, dieselbe, Bucha 24. Okt. 1874, "meine lieben Kinder", Bucha 9. Nov. 1876, dieselben, Bucha 28. Nov. 1876, "mein liebes Kleines", Bucha 19. März 1877, "meine lieben Kleinen", Berlin 2. Juni 1877, Katharina, Bucha 18. Mai 1878, dieselbe, Bucha 20. Mai 1878, dieselbe, Bucha 22. Mai 1878, "mein liebes Kleines", Bucha 29. Mai 1878, Gertrud, Bucha 4. Juni 1878, Käthe (Katharina?), Potsdam 6. Juni 1878, dieselbe, Halberstadt 22. Juni 1878, "mein liebes Kleines", Bucha 26. Juni 1878; Brief des (Dr.) Wilhelm (Petzold) und dessen Frau Susanne (geb. Lange, Tochter Martin Hugo Langes) an Gertrud, Braunschweig 28. Nov. 1881; Brief der Elsa Leuschner an ihre Cousine Gertrud (Lange), o.D.; Brief der Mutter Mathilde Lange an"meine lieben Kinder", Montag Abend o.D.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ