Protokoll Nr. 40/79.- Sitzung des Politbüros am 16. Oktober 1979: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/46372
DY 30-J IV 2/2A/2267
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1979 >> Oktober >> Protokoll Nr. 40/79.- Sitzung des Politbüros am 16. Oktober 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1803
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2267
Beschlussauszüge: DY 30/4862
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Einschätzung der Vorbereitung und Durchführung des 30. Jahrestages der DDR und erste Schlussfolgerungen - 3. Arbeitstreffen zwischen Genossen E. Honecker und Genossen T. Shiwkow am 1. November 1979 in Sofia - 4. Termin für das Arbeitstreffen mit dem Generalsekretär des ZK der RKP in Rumänien - 5. Offizielle Freundschaftsbesuche einer Partei- und Staatsdelegation der DDR unter Leitung des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Erich Honecker, im Sozialistischen Äthiopien und in der Volksdemokratischen Republik Jemen - 6. Information und Vorschläge zur Sicherung der Versorgung mit festen Brennstoffen für das Winterhalbjahr 1979/1980 - 7. Beschluss über das weitere Vorgehen in den Verhandlungen zwischen der DDR und der Republik Finnland über offene vermögensrechtliche und finanzielle Fragen - 8. Verleihung des Ehrentitels "Held der Arbeit" - 9. Teilnahme an Veranstaltungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1803
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2267
Beschlussauszüge: DY 30/4862
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Einschätzung der Vorbereitung und Durchführung des 30. Jahrestages der DDR und erste Schlussfolgerungen - 3. Arbeitstreffen zwischen Genossen E. Honecker und Genossen T. Shiwkow am 1. November 1979 in Sofia - 4. Termin für das Arbeitstreffen mit dem Generalsekretär des ZK der RKP in Rumänien - 5. Offizielle Freundschaftsbesuche einer Partei- und Staatsdelegation der DDR unter Leitung des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Erich Honecker, im Sozialistischen Äthiopien und in der Volksdemokratischen Republik Jemen - 6. Information und Vorschläge zur Sicherung der Versorgung mit festen Brennstoffen für das Winterhalbjahr 1979/1980 - 7. Beschluss über das weitere Vorgehen in den Verhandlungen zwischen der DDR und der Republik Finnland über offene vermögensrechtliche und finanzielle Fragen - 8. Verleihung des Ehrentitels "Held der Arbeit" - 9. Teilnahme an Veranstaltungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:28 MESZ
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