Peter Hertel; geb. 29. Oktober 1629
Vollständigen Titel anzeigen
E 5/63 Nr. 1 a Bl. 80
E 5/63 Schneider
Schneider
1685
Enthält:
Lebensbeschreibung und Lobgedicht
geb. 1629 den 29. Okt. zu Berneck in der Markgrafschaft Bayreuth
kam bei seinem Vater Melchior Herteln auf 3 Jahre zum Handwerk 1642 den 12. Juni
begab sich auf die Wanderschaft und kam nach Nürnberg 1647
Reisete von dannen ferner in frembde Land, und nachdeme Er auß den See-Städten wieder anhero kam 1649 ließe er Sich auf die Vier Burger Jahr einschreiben
wurde Bürger 1654
Meister 1657 den 18. Aug.
und Geschworener 1685 den 5. Mai
Lebensbeschreibung und Lobgedicht
geb. 1629 den 29. Okt. zu Berneck in der Markgrafschaft Bayreuth
kam bei seinem Vater Melchior Herteln auf 3 Jahre zum Handwerk 1642 den 12. Juni
begab sich auf die Wanderschaft und kam nach Nürnberg 1647
Reisete von dannen ferner in frembde Land, und nachdeme Er auß den See-Städten wieder anhero kam 1649 ließe er Sich auf die Vier Burger Jahr einschreiben
wurde Bürger 1654
Meister 1657 den 18. Aug.
und Geschworener 1685 den 5. Mai
Archivale
Indexbegriff Person: Hertel, Melchior
Indexbegriff Person: Hertel, Peter
Indexbegriff Person: J D P (ligiert) = Johann Daniel Preißler
Indexbegriff Person: Preißler, Johann Daniel
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Gedächtnisbuch
Indexbegriff Person: Hertel, Peter
Indexbegriff Person: J D P (ligiert) = Johann Daniel Preißler
Indexbegriff Person: Preißler, Johann Daniel
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Gedächtnisbuch
Bayreuth
Berneck
Schneider
Geschworene, Schneider
Lebenslauf, Peter Hertel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ