"Schriften aus dem Nachlass des Ministers Karl Schenkel. Von der Familie übergeben. Nicht zu öffnen vor dem 1. Juli 1930."
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 52 Schenkel Nr. 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 52 Schenkel Nachlass Karl Schenkel (1845 - 1909), bad. Innenminister
Nachlass Karl Schenkel (1845 - 1909), bad. Innenminister >> Korrespondenz und Akten
1900-1905
Enthält u.a.:
- Schreiben von Karl Schenkel an Karl Heil:
u.a. über: die Ernennung Schenkels zum Innenminister, die Reichsfinanzreform, familiäre Angelegenheiten und die Verfassungsreform in Baden
- Schreiben von Friedrich I. von Baden an Karl Schenkel:
u.a. über eine Reise des Kronprinzen (Friedrich II. von Baden), die Entsendung Heinrichs von und zu Bodman nach Berlin, die Entwicklung der Kunstgewerbeschule und die Schifffahrtsabgaben
- Schreiben von Friedrich I. von Baden an Arthur von Brauer:
Einschätzungen zur Verfassungsreform
- Schreiben von Karl Schenkel an Karl Heil:
u.a. über: die Ernennung Schenkels zum Innenminister, die Reichsfinanzreform, familiäre Angelegenheiten und die Verfassungsreform in Baden
- Schreiben von Friedrich I. von Baden an Karl Schenkel:
u.a. über eine Reise des Kronprinzen (Friedrich II. von Baden), die Entsendung Heinrichs von und zu Bodman nach Berlin, die Entwicklung der Kunstgewerbeschule und die Schifffahrtsabgaben
- Schreiben von Friedrich I. von Baden an Arthur von Brauer:
Einschätzungen zur Verfassungsreform
22 Schreiben
Archivale
Berlin B
Karlsruhe KA; Kunstgewerbeschule
Karlsruhe KA; Ministerium des Innern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:08 MESZ
Namensnennung 4.0 International