Begutachtung von Verkehrsanlagen nach dem BBahnG: Strecke Kiel - Eutin - Lübeck
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 691 Nr. 2228
Organisations- und Aktenzeichen: T 2009
Abt. 691 Wirtschaftsministerium
Abt. 691 Wirtschaftsministerium >> 8 Verkehr >> 8.6 Eisenbahnen >> 8.6.2 Hauptbahnen
1944-1968
Enthält: Aufhebung des Privatbahnüberganges in km 19,639 Strecke Kiel - Eutin. Verlängerung des Kreuzungsgleises in km 19,414 Strecke Kiel - Eutin. Ersatz des Brückenbauwerks in km 19,413 Strecke Kie l- Eutin. Privatwegübergang in km 18,906 Strecke Kiel - Eutin. Aufhebung des Bahnübergangs in km 18,244 und Änderung der Sicherung in km 18,537 Strecke Eutin - Bad Schwartau. Bau einer Fußwegüberführung in km 17,102 Strecke Kiel - Eutin. Wärterpostengebäude 9 in km 16,132 Strecke Kiel - Eutin. Verbreiterung der Eisenbahnbrücke in km 15,819 Strecke Kiel - Lübeck. Um- und Ausbau des Bahnübergangs am Posten 7 in km 14,531 Strecke Kiel - Preetz. Einbau einer Blinklichtanlage in km 10,808 Strecke Kiel - Eutin. Aufhebung Bahnübergang in km 10,808, 11,750, 12,234, 12,606. Aufhebung der Bahnübergänge beim Posten 4 in km 9,067 und 9,239 und beim Posten 5 in km 9,977 Strecke Kiel - Eutin
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:04 MEZ