Hochbauamt nach 1945 (Bestand)
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Acc. 1752
Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik) >> Stadt Köln >> Stadt Köln nach 1815 >> Planen und Bauen >> Planen >> Gebäudewirtschaft >> Hochbauamt bis 1945
Die Pläne dieses Bestandes wurden vom Hochbauamt ab März 1999 abgeliefert und als Acc. 1752 zusammengefasst.
In der Plankammer des Amtes lagerten 120000 Pläne. Zur Vorbereitung des Umzuges in das Stadthaus Deutz mit seinen neuen technischen Einrichtungen sind die Pläne durch Mitarbeiter des Hochbauamtes gesichtet worden. Eine große Menge von (zum Teil schlecht erhaltenen) Dubletten wurde bereits während der Sichtung kassiert. Danach stellten die Mitarbeiter des Hochbauamtes zahlreiche Pläne aus der Zeit vor 1945 zusammen und lieferten sie an das Historische Archiv ab. Diese Pläne gehören inhaltlich zu Bestand 7104 (Hochbauamt bis 1945) und sind dort eingeordnet worden. Die für das Amt für Gebäudewirtschaft wichtigen aktuellen Karten wurden eingescannt. Danach sind alle Pläne an das Archiv abgegeben worden. D. h. die alte Plankammer des ehemaligen Hochbauamtes besteht nicht mehr.
Alle Ablieferungen wurden im Archiv durch mehrere Arbeitsgruppen (R. Dahl, T. Deres, U. Fäuster, M. Willmes, F. J. Verscharen) gesichtet und nach gründlicher Kassation als Acc. 1752 (Hochbauamt nach 1945) zusammengefasst. Zwischen den Plänen aus der Zeit nach 1945 fanden sich immer wieder einzelne alte Karten, die ebenfalls dem Bestand 7104 zugeordnet wurden.
Die aufbewahrungswürdigen Pläne der Acc. 1752, nämlich Lagepläne, Ansichten, Grundrisse, Schnitte, Baubestandspläne sowie gelegentlich auch Detailpläne, liegen in Mappen, die mit laufenden Nummern versehen sind. Die einzelnen Karten sind nicht signiert. Erhalten sind etwa 25000 Pläne in 1005 Mappen.
Die Pläne umfassen hauptsächlich den Zeitraum von 1945 bis etwa 1985.
In der Plankammer des Amtes lagerten 120000 Pläne. Zur Vorbereitung des Umzuges in das Stadthaus Deutz mit seinen neuen technischen Einrichtungen sind die Pläne durch Mitarbeiter des Hochbauamtes gesichtet worden. Eine große Menge von (zum Teil schlecht erhaltenen) Dubletten wurde bereits während der Sichtung kassiert. Danach stellten die Mitarbeiter des Hochbauamtes zahlreiche Pläne aus der Zeit vor 1945 zusammen und lieferten sie an das Historische Archiv ab. Diese Pläne gehören inhaltlich zu Bestand 7104 (Hochbauamt bis 1945) und sind dort eingeordnet worden. Die für das Amt für Gebäudewirtschaft wichtigen aktuellen Karten wurden eingescannt. Danach sind alle Pläne an das Archiv abgegeben worden. D. h. die alte Plankammer des ehemaligen Hochbauamtes besteht nicht mehr.
Alle Ablieferungen wurden im Archiv durch mehrere Arbeitsgruppen (R. Dahl, T. Deres, U. Fäuster, M. Willmes, F. J. Verscharen) gesichtet und nach gründlicher Kassation als Acc. 1752 (Hochbauamt nach 1945) zusammengefasst. Zwischen den Plänen aus der Zeit nach 1945 fanden sich immer wieder einzelne alte Karten, die ebenfalls dem Bestand 7104 zugeordnet wurden.
Die aufbewahrungswürdigen Pläne der Acc. 1752, nämlich Lagepläne, Ansichten, Grundrisse, Schnitte, Baubestandspläne sowie gelegentlich auch Detailpläne, liegen in Mappen, die mit laufenden Nummern versehen sind. Die einzelnen Karten sind nicht signiert. Erhalten sind etwa 25000 Pläne in 1005 Mappen.
Die Pläne umfassen hauptsächlich den Zeitraum von 1945 bis etwa 1985.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
10.06.2025, 08:12 MESZ