Universitätsstadt Tübingen; Verfassung, Ortsrecht, Satzungen
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A 200/3071
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung. Staatsaufbau und Organe >> Stadt Tübingen und ihre Verfassung
1955-1989
Enthält u.a.:
- Württembergische Gemeindezeitung vom 31.05.1962; Gültigkeit einer Wasserabgabesatzung - Beschwerdeentscheidung des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg 212/1962 vom 26.04.1962
- Polizeiverordnung zur Bekämpfung ungebührlichen Lärms vom 08.07.1963
- Tübinger Ortsrecht, Vorwort zur 10. Ergänzungslieferung vom Mai 1968
- Schreiben des Regierungspräsidiums vom 10.03.1969 betr. Verfahren bei der Änderung von Satzungen
- Aktenvermerk des Hauptamts vom 30.05.1972 betr. Arbeitsplan Ortsrecht
- Gemeinderatsprotokoll vom 26.02.1973 betr. Satzung zur Änderung der Satzungen über die öffentliche Entwässerung der Stadtteile Bühl und Weilheim
- Feuerwehrsatzung der Universitätsstadt Tübingen vom 12.03.1974
- Schwäbisches Tagblatt vom 10.04.1975; Satzung über die Entschädigung der ehrenamtlich tätigen Gemeindebürger
- Aktennotiz vom 17.11.1989 betr. Verwaltungsrechtssache der Firma Jäger KG. gegen die Universitätsstadt Tübingen wegen baurechtlicher Verfügung
- Württembergische Gemeindezeitung vom 31.05.1962; Gültigkeit einer Wasserabgabesatzung - Beschwerdeentscheidung des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg 212/1962 vom 26.04.1962
- Polizeiverordnung zur Bekämpfung ungebührlichen Lärms vom 08.07.1963
- Tübinger Ortsrecht, Vorwort zur 10. Ergänzungslieferung vom Mai 1968
- Schreiben des Regierungspräsidiums vom 10.03.1969 betr. Verfahren bei der Änderung von Satzungen
- Aktenvermerk des Hauptamts vom 30.05.1972 betr. Arbeitsplan Ortsrecht
- Gemeinderatsprotokoll vom 26.02.1973 betr. Satzung zur Änderung der Satzungen über die öffentliche Entwässerung der Stadtteile Bühl und Weilheim
- Feuerwehrsatzung der Universitätsstadt Tübingen vom 12.03.1974
- Schwäbisches Tagblatt vom 10.04.1975; Satzung über die Entschädigung der ehrenamtlich tätigen Gemeindebürger
- Aktennotiz vom 17.11.1989 betr. Verwaltungsrechtssache der Firma Jäger KG. gegen die Universitätsstadt Tübingen wegen baurechtlicher Verfügung
1 Faszikel
Sachakte
Bühl, öffentliche Entwässerung
Weilheim, öffentliche Entwässerung
Bühl, öffentliche Entwässerung
Weilheim, öffentliche Entwässerung
Entwässerung, Bühl
Entwässerung, Weilheim
Wasserabgabesatzung, Beschwerdeentscheidung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:34 MESZ