Joachim von Gravenreuth zu Gravenreuth bekennt, daß er mit Willen seines Bruders Georg seinen Hof, der Oberweidenhof genannt, mit Holz, Holzwachs, Grund und Boden, Wunn und Weide, Hut und Trifft, wie er diesen von seinem Vater Wen­zel ererbt hat und durch Vertrag mit seinem Bruder an sich gebracht hat, dem Jobst Heinrich von Schirnding zu Röthenbach und Rößlau um 205 fl. auf Tidkauf verkauft. Das Geld quittiert er diesem. Gravenreuth entsagt allen Ansprüchen auf Leute und Gericht. Er verspricht, den Hof dem Burggrafen von Eger als Lehensherren aufzu­schreiben.

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Staatsarchiv Bamberg