Erteilung von Wandergewerbescheinen; A.
Show full title
3, 135/a
3 Polizeisachen
Polizeisachen >> 11 Gewerbepolizei: Handel, Fabriken, Innungen
1899-1929
Enthält: 227 Blätter, u. a.: Sonder-Beilage zum Amtsblatt mit Anweisung vom 22. März 1899 zur Ausführung des Titels III der Gewerbeordnung
Enthält: Anweisungen des Regierungspräsidenten in Stade an die Königlichen Landräte 1899 mit Bekanntmachungen durch den Landrat an die Gemeindevorsteher im Kreis Achim
Enthält: Schreiben des Ministers des Innern bezugnehmend auf das "Gesetz zur Bekämpfung des Zigeunerunwesens" 1902
Enthält: Verzeichnis von Orten in Ungarn, die Personen zum Gewerbetreiben in Deutschland aufhalten dürfen (ca. von 1902)
Enthält: Auszug aus dem Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Stade (Stück 37, 13. September 1912): Abänderung der Ausführungsanweisund zur Gewerbeordnung für das Deutsche Reich vom 1. März 1904 vom 26. August 1912 mit Anweisungen des Landrats in Achim an das Achimer Kreisblatt
Enthält: Abänderung für die Kriegszeit (Kontext Gewerbesteuer)
Enthält: Hausiersteuer-Veranlagung der Viehhändler 1916
Enthält: Mitteilung über Wandergwerbesteuerpflicht des im Umherziehen betriebenen Photographengewerbes 1914/15
Enthält: Karusselbetriebe und andere Lustbarkeiten 1919
Enthält: Schreiben des Landespolizeiamtes beim Staatskommissar für Volksernährung über Schleichhandel mit Lebensmitteln unter Benutzung von Wandergewerbescheinen 1920
Enthält: Regelungen zu Wandergewerbescheinen für Kriegsbeschädigte 1921
Enthält: Kopie des Urteils in der Strafsache gegen den Theaterunternehmer Williy Wikowski in Vegesack 1921
Enthält: diverse Änderungsverordnungen zu Steuersätzen
Enthält: Anweisungen des Regierungspräsidenten in Stade an die Königlichen Landräte 1899 mit Bekanntmachungen durch den Landrat an die Gemeindevorsteher im Kreis Achim
Enthält: Schreiben des Ministers des Innern bezugnehmend auf das "Gesetz zur Bekämpfung des Zigeunerunwesens" 1902
Enthält: Verzeichnis von Orten in Ungarn, die Personen zum Gewerbetreiben in Deutschland aufhalten dürfen (ca. von 1902)
Enthält: Auszug aus dem Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Stade (Stück 37, 13. September 1912): Abänderung der Ausführungsanweisund zur Gewerbeordnung für das Deutsche Reich vom 1. März 1904 vom 26. August 1912 mit Anweisungen des Landrats in Achim an das Achimer Kreisblatt
Enthält: Abänderung für die Kriegszeit (Kontext Gewerbesteuer)
Enthält: Hausiersteuer-Veranlagung der Viehhändler 1916
Enthält: Mitteilung über Wandergwerbesteuerpflicht des im Umherziehen betriebenen Photographengewerbes 1914/15
Enthält: Karusselbetriebe und andere Lustbarkeiten 1919
Enthält: Schreiben des Landespolizeiamtes beim Staatskommissar für Volksernährung über Schleichhandel mit Lebensmitteln unter Benutzung von Wandergewerbescheinen 1920
Enthält: Regelungen zu Wandergewerbescheinen für Kriegsbeschädigte 1921
Enthält: Kopie des Urteils in der Strafsache gegen den Theaterunternehmer Williy Wikowski in Vegesack 1921
Enthält: diverse Änderungsverordnungen zu Steuersätzen
Verzeichnung
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
09.04.2026, 8:09 AM CEST