9/2,2 [Nr. 130-144]: Erörterungen wegen Nachlass des Christian Ludwig von Schlewitz, Obrist und Kommandant des Hohentwiel
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UAT 9/ Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (II)
Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (II) >> 2. Cautiones et fideiussiones (1551-1773) >> Cautiones et fideiussiones, Fasz. I: Nr. 82-148:
1758-1763
Enthält auch: Bürgschaft der Schwester Magdalena Elisabetha Ficker (Fickert) geb. von Sch., Witwe des Joachim Friedrich F., Regierungsrat und Oberamtmann zu Hornberg, wegen Erbansprüchen ihrer Schwester Christina Magdalena Streng geb. von Sch., Witwe des M. Johann Paul St., Pastor primarius und Superintendent zu Delitsch.; Nachlassverzeichnis und Auszug aus SP vom 12. 1 . 1758.
Akte
Ficker, Joachim Friedrich (geb. um 1700)
Streng, Christiana Magdalena (18. Jh.)
Streng, Johann Paul (18. Jh.)
Ficker, Magdalena Elisabetha geb. von Schlewitz (18. Jh.)
Schlewitz, Christian Ludwig von (um 1684-1757)
Huber, Johann Ludwig (1723-1800)
Cautiones et fideiussiones, Fasz. I: Nr. 82-148:
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:38 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) (Tektonik)
- Bc 2 Universitätssekretariat (Tektonik)
- Ältere Universitätsregistratur (15.-19. Jh.) (Tektonik)
- Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (II) (Bestand)
- 2. Cautiones et fideiussiones (1551-1773) (Gliederung)
- Cautiones et fideiussiones, Fasz. I: Nr. 82-148: (Archivale)