Johann Philipp Huth, Gastwirt, Friedberg, namens seiner Ehefrau Wilhelmine Margaretha, geb. Mohr, Johann Heinrich Mohr, hessischer Kommissar, Petterweil, Catharina Schmidt, Ehefrau des Johann Conrad Schmidt, Amtskeller, Hermannstein, Wilhelm Adolph Mohr, cand. iur., Johann Georg Christian Drullmann, Konrektor, Wetzlar, namens seiner Ehefrau Maria Barbara, Arnold Ritz, Johann Jacob Berger, Gerichtsschöffen, Petterweil, als Vormünder für Johann Jacob Mohr, dann auch Johann Jacob Mohr, Geschwister und Kinder als Erben des solms-rödelheimischen Forstmeisters + Johann Caspar Mohr, Utphe gegen Friedrich Wilhelm Graf zu Solms-Braunfels, dann [Ferdinand Wilhelm Ernst, Carl Ludwig Wilhelm, Wilhelm Christoph, Ludwig Rudolph Wilhelm, Friedrich Wilhelm Fürsten zu Solms-Braunfels]
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Johann Philipp Huth, Gastwirt, Friedberg, namens seiner Ehefrau Wilhelmine Margaretha, geb. Mohr, Johann Heinrich Mohr, hessischer Kommissar, Petterweil, Catharina Schmidt, Ehefrau des Johann Conrad Schmidt, Amtskeller, Hermannstein, Wilhelm Adolph Mohr, cand. iur., Johann Georg Christian Drullmann, Konrektor, Wetzlar, namens seiner Ehefrau Maria Barbara, Arnold Ritz, Johann Jacob Berger, Gerichtsschöffen, Petterweil, als Vormünder für Johann Jacob Mohr, dann auch Johann Jacob Mohr, Geschwister und Kinder als Erben des solms-rödelheimischen Forstmeisters + Johann Caspar Mohr, Utphe gegen Friedrich Wilhelm Graf zu Solms-Braunfels, dann [Ferdinand Wilhelm Ernst, Carl Ludwig Wilhelm, Wilhelm Christoph, Ludwig Rudolph Wilhelm, Friedrich Wilhelm Fürsten zu Solms-Braunfels]
1, 3263
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 2 Prozessakten des preußischen Kreises Wetzlar
(1701-) 1733-1764
Enthält: Quad. 5, 6, 21: Schuldverschreibungen (1701),
Enthält: Quad. 9-11, 33: Quittungen (ab 1730),
Enthält: Quad. 13-17, 19: Getreidepreislisten (ab 1703),
Enthält: Quad. 22: Tilgungsliste (ab 1702),
Enthält: Quad. 30, 31: RKG-Mandat Duill gegen Wied-Runkel (1747)
Enthält: Quad. 9-11, 33: Quittungen (ab 1730),
Enthält: Quad. 13-17, 19: Getreidepreislisten (ab 1703),
Enthält: Quad. 22: Tilgungsliste (ab 1702),
Enthält: Quad. 30, 31: RKG-Mandat Duill gegen Wied-Runkel (1747)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Rückzahlung eines im Jahre 1701 von Johann Caspar Mohr Wilhelm Moritz Graf zu Solms-Braunfels gewährten Darlehens von 3000 Gulden, verzinslich zu 5%, wofür als Sicherheit das an Wilhelm Haller, Balthasar Wild und Heinrich Müller verpachtete hungensche Hofgut zu Münzenberg gesetzt worden war und welches durch die Pachtleistung, bestehend aus 45 Achtel Korn, 20 Achtel Gerste und 5 Achtel Weizen, entsprechend einem Wert von 135 Gulden, sowie einer solms-braunfelsischen Zahlung von 10 Reichstaler jährlich verzinsst worden war, Anspruch auf Nachleistung der nicht erbrachten Verzinsung, hilfsweise Anspruch auf Einsetzung in das Pfand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ