Transsumpt der Urkunden (1368 März 28, 1368 Dezember 5, 1369 November 22, 1379 März 6, 1379 Juni 28), worin die Testamentsexekutoren des Zeleken von Bocholt, curatus der Kirche zu Elten, die zur Stiftung des St. Katharinenaltars zu Doetinchem ausgesetzte Hälfte der Güter genannt Nienhofen im Kirchspiel Hummen überweisen (1379), die geschehene Dotierung durch den Offizial zu Utrecht bestätigt (1379), der genannte Zeleken diese Güter von dem Priester ten Have käuflich erworben (1368), verschiedene Kornrenten zum Behuf dieses Altars verkauft werden. Transsumpt durch den Utrechtlschen Offizial. Notar: Franco van Steenre, Sohn Johans.
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Transsumpt der Urkunden (1368 März 28, 1368 Dezember 5, 1369 November 22, 1379 März 6, 1379 Juni 28), worin die Testamentsexekutoren des Zeleken von Bocholt, curatus der Kirche zu Elten, die zur Stiftung des St. Katharinenaltars zu Doetinchem ausgesetzte Hälfte der Güter genannt Nienhofen im Kirchspiel Hummen überweisen (1379), die geschehene Dotierung durch den Offizial zu Utrecht bestätigt (1379), der genannte Zeleken diese Güter von dem Priester ten Have käuflich erworben (1368), verschiedene Kornrenten zum Behuf dieses Altars verkauft werden. Transsumpt durch den Utrechtlschen Offizial. Notar: Franco van Steenre, Sohn Johans.
AA 0242, 648
AA 0242 Emmerich, St. Martini-Stift, Urkunden
Emmerich, St. Martini-Stift, Urkunden >> 1. Urkunden
1453 April 30
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.2. E - H (Tektonik)
- 1.2.2.3. Emmerich (Tektonik)
- 1.2.2.3.4. St. Martini Stift (Tektonik)
- Emmerich, St. Martini Stift, Urkunden AA 0242 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)