Public Health
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NL Soenning Rudolf, BayHStA, NL Soenning Rudolf 119
Zusatzklassifikation: F 1.15
NL Soenning Rudolf Nachlass Soenning, Rudolf
Nachlass Soenning, Rudolf >> 6. Gesundheits-, Sozial- und Standespolitik
1947 - 1963, 1977
Enthält: Korrespondenz mit Oberst Ross Jenney (OMGUS, Public Health Service, PHS) und Robert Hood (PHS) über die Bildung einer "Arbeitsgemeinschaft deutscher und internationaler Gesundheitsorganisationen" (1948); Satzungsentwurf der "Gesellschaft zur Sicherung deutscher Volksgesundheit" [1948?]; Wahl des Präsidenten der Bayerischen Landesärztekammer am 19.8.1950; Arztvergütungen (1958); Einführung einer Nachrichtensendung im Regionalfernsehen (1963); Krankenversicherungs-Kostendämpfungsgesetz (1977), Schriftwechsel mit Oberst Ross Jenney, Public Health Office von OMGUS, über die Gründung eines "Aktionsausschusses für Volksgesundheit" und einer "Arbeitsgemeinschaft Internationaler Gesundheitsorganisationen"; Schreiben an Mitglieder der drei westlichen Militärregierungen, John Mc Cloy, Eugen Kogon, Georges Bidault, Oberst Marshall, Robert Hood; englischer Statutenentwurf der "Association to Guarantee Public Health" (Aktionsausschuß für Volksgesundheit) [1948]
Nachlass Soenning, Rudolf
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Jenney, Ross
Hood, Robert
Krankenversicherung, Kostendämpfung
Korrespondenz
Public Health (Service)
OMGUS
Arbeitsgemeinschaft deutscher und internationaler Gesundheitsorganisationen
Gesellschaft zur Sicherung deutscher Volksgesundheit
Volksgesundheit
Bayerische Landesärztekammer, Präsident
Bayerischer Rundfunk, Fernsehnachrichten
Ärzte, Vergütung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
Hierarchie
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- Nachlass Soenning, Rudolf (Bestand)
- 6. Gesundheits-, Sozial- und Standespolitik (Gliederung)