Herdringen, Katholische Kirchengemeinde St. Antonius, Pfarrkirche: Erweiterungsbau - verschiedene Arbeiten Handwerker
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P 2/1, 187
P 2/1 Architekt Heinrich Stiegemann, Warstein - Akten
Architekt Heinrich Stiegemann, Warstein - Akten >> 3. Kirchen und kirchliche Bauten >> 3. Arnsberg-Herdringen
1962 - 1966
Darin: 1 Foto der Kirche in Herdringen - Innenaufnahme in Richtung Altar, s/w, ca. 1962, Fotograf: Trilux-Lenze KG Neheim-Hüsten; Einladung zur Einweihung der Pfarrkirche am 23.06.1963; Zeitungsartikel aus der Westfalenpost vom 17./18.02.1962 über den Erweiterungsbau der Kirche in Herdringen
Enthält u.a.: Schlussrechnung; Zahlungsanweisungen; Rechnungen; Angebote; Architektenvertrag; Auszüge aus dem Sitzungsbuch des Kirchenvorstandes; Baubeschreibung zum Erweiterungsbau der Kirche; Statische Berechnung; Feststellung von Schäden an den Podesten vor den Seiteneingängen der Kirche
Enthält u.a.: Schlussrechnung; Zahlungsanweisungen; Rechnungen; Angebote; Architektenvertrag; Auszüge aus dem Sitzungsbuch des Kirchenvorstandes; Baubeschreibung zum Erweiterungsbau der Kirche; Statische Berechnung; Feststellung von Schäden an den Podesten vor den Seiteneingängen der Kirche
2 Bände
Ab 01.01.1975 Stadtteil der Stadt Arnsberg
Archivale
Registratursignatur: Nr. 313
Entnommen: 1 großformatiger Plan (Signatur P 2/2 Nr. 389)
Entnommen: 1 großformatiger Plan (Signatur P 2/2 Nr. 389)
Herdringen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ
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- Architekt Heinrich Stiegemann, Warstein (Bestand)
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